Wanderziele

Hier findet ihr alle meine Wanderberichte aus aller Welt. Von Tageswanderungen in den Alpen über Trekkingtouren in Südamerika bis zu großen Thru-Hikes wie dem Pacific Crest Trail oder Te Araroa – meine Touren führen mich auf sechs Kontinenten zu ganz unterschiedlichen Landschaften und Kulturen. Lasst euch inspirieren und entdeckt neue Ziele für euer nächstes Abenteuer.

Neuseeland: Quer durch die Vulkanlandschaft in Tongariro

Das Tongariro Crossing ist zurecht einer der beliebesten Tagestreks in Neuseeland. Durch Vulkanlandschaft geht es durch den Tongariro Nationalpark, vorbei an glitzernden Bergseen und Vulkankratern. Wem die 19,4 km in 5,5 Stunden nicht genug sind, der kann noch Seitentrips auf die Vulkane Mt Ngau­ru­hoe (3h) und Mt Tongariro (1,5h) machen. Dieser Ort diente den „Herr der Ringe“ Filmen als Mordor und Mt Ngau­ru­hoe als Mount Doom, dem Schicksalsberg. Früh um 7.30 Uhr geht es mit dem Bus zum Start des

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Neuseeland: Cape Kidnappers

Am spektakulären Cape Kidnappers befinden sich zwei große Tölpelkolonien. Hier kann man Tölpel brüten und werben sehen und die Ausblicke genießen. Ein 10km langer Weg führt bei Ebbe zu den Klippen. Ich gehe zuerst ins Informationszentrum um mich über die Gezeiten zu informieren, da ich vorhabe zum Cape Kidnappers zu laufen, was nur bei Ebbe möglich ist. Ebbe ist heute erst 16 Uhr, also genug Zeit. Dann gehe ich an den Ocean Beach, wo ich „Friedhof der Kuscheltiere“ zu Ende

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Neuseeland: Mit Keas auf dem Avalanche Peak

Früh am Morgen gehe ich zur Visitor Information um Wetterinformationen einzuholen und die praktische „Intention card“ auszufüllen. Dort trägt man Namen, Pläne, Notfallkontakte sowie Rückkehrdatum ein und sollte man nicht am entsprechenden Datum zurückkehren, dann wird eine Suche gestartet. Sollte man bereits die Klippe hinunter gestürzt sein, bringt das freilich nichts mehr, in den meisten anderen Fällen kann das jedoch hilfreich sein – vor allem wenn man alleine ist und keiner weiß wohin man gegangen ist. In der Morgensonne und

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Schottland: Auf dem West Highland Way durch das schottische Hochland im Winter

Der West Highland Way führt 160 km von den schottischen Lowlands ins Hochland. Der Fernwanderweg führt über malerische Seen, wilde Täler, Moore. Unsere Herausforderung: Der erste richtige Fernwanderweg für uns, dazu noch im Winter. Schon beim Landeanflug auf Schottland können wir schneebedeckte Hügel und Flächen erblicken. Schon jetzt stellen wir uns die Frage, ob wir nicht völlig verrückt sind, dieses Vorhaben zu dieser Jahreszeit umzusetzen. Es besteht darin, den 95 Meilen langen West Highland Way im Winter zu laufen –

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Island: Somewhere over the Rainbow on Laugavegur

Durch dampfende Lavafelder und bunte Berge führt der Laugavegur (Weg der heißen Quellen) in vier Tagen durch das Hochland Islands. Bunte Berge in Landmannalaugar Die abenteuerliche Busfahrt von Hella durch das Hochland bringt uns über Schotterstraßen und Furten nach Landmannalaugar, dem Ausgangspunkt für den Laugavegur. Landmannalaugar umfasst das größte Geothermalfeld Islands. Seine bunt gefärbten Berggipfel bestehen aus Rhyolith, einer mineralhaltigen Lava, die ungewöhnlich langsam abkühlt und dadurch diese überraschende Färbung annimmt. Wir besteigen den Blahnukur, dessen Gipfel auf die umliegenden,

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Schweiz: Roadtrip durch das Land der Gletscher und Berge

Die Schweiz ist ein wunderbares kleines Land. Spektakuläre Alpentäler, verträumte Dörfer, donnernde Wasserfälle, verwunschene Hügel, dichte Wälder, dramatische Alpenpanoramen, schneebedeckte Berge, Gletscher, felsige Schluchten, klare Seen und Gebirgsbäche – eine Postkartenlandschaft. Überall bimmeln Kuhglocken, Schweizer Flaggen wehen im Wind, örtlich produzierter Käse wird an beinahe jeder Ecke verkauft. Die Menschen sind freundlich, herzlich und umsichtig. Aber nicht alles dreht sich um Wandern und um Landschaft – die schicken schweizerischen Stadtlandschaften sind von insgesamt vier Sprachen und einer großen Kulturvielfalt geprägt.

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Sächsische Schweiz: Die Felstürme der Bastei

Das Elbsandsteingebirge im Osten von Sachsen besteht aus bizarren Felsformationen, erhabenen Tafelbergen, tiefen Schluchten, urwüchsigen Wäldern, Wildbächen und spitzen Sandsteinnadeln. Mittendrin windet sich die Elbe wie ein blaugrünes Band durch die Landschaft. Brand, Balkon der Sächsischen Schweiz Der „Brand“ liegt unweit von Hohnstein entfernt im Wald und bietet eine herrliches Panorama über die Elbe und Felsen bishin ins Erzgebirge. Ein schöner und schattig-kühler Waldweg führt zur Aussicht, die auch als „Balkon der Sächsischen Schweiz“ bezeichnet wird. Die „Brand-Baude“, ein Gasthof

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Sächsische Schweiz: Die Tafelberge des Elbsandsteingebirges

Der Pfaffenstein und der Lilienstein sind die markantesten Berge in der Sächsischen Schweiz. Beide Tafelberge stehen sich gegenüber, getrennt durch das blau-grüne Band der Elbe. Tafelberge sind steile Berge mit einem weiten Gipfelplateau, die durch flachlagerndes Sedimentgestein entstehen. Pfaffenstein Auf den Pfaffenstein gelangt man über mehere Wege, jedoch ist der steile Treppenaufstieg, das „Nadelöhr“ genannt, der aufregenste. 600 Stufen führen den Berg hinauf während an manchen Stellen keine zwei Personen nebeneinander passen. Teilweise ist der Weg mit Eisenleitern zu erklimmen

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Wank: Frühjahrswandertour auf den Garmischer Hausberg

Wir zelten am Fuße der Zugspitze, die wirklich einen imposanten Eindruck macht. Mit ihren beinahe 3.000 Metern kratzt sie am wolkenfreien Himmel, die Wolken scheinen sich inform weißen Schnees auf dem Berg niedergelassen zu haben. Wir nutzen den Tag für eine größere Wanderung. In knapp sieben Stunden kann man 1.197m über die Esterbergalm hinauf den Wank laufen und um diese Jahreszeit ist das wirklich abenteuerlich. Schneefetzen am Wegesrand verwandeln sich im Laufe der Höhe in ausgedehnte Schneefelder, Tauwasser ergießt sich

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Partnachklamm: Bayernliebe

Um den letzten Tag unseres spontanen Kurztrips nach zu nutzen, verbringen wir den Vormittag in der Partnachklamm. Die Partnach windet sich hier durch eine spektakuläre Schlucht, deren Felswände bis zur 80m steil aufragen. Ein unvergessliches imposantes Erlebnis durch diese Schlucht zu wandern. Der Weg unten an der Schlucht entlang verlangt zwar Eintritt, aber beim weiteren Gehen wird einem auch klar wieso. Mühsam wurden hier Wege, Stiegen und Tunnel in den Fels gehauen um diese fantastischen Eindrücke zu gewähren. Neben der

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