Wandern: Wanderungen

Bodenschneid: Genusstour mit Überschreitung NW-Grat

Die Bodenschneid liegt zwischen Tegernsee und Spitzingsee. Der Anstieg ist kurz, kann aber durch eine Variante über den Nordwestlichen Grat aufgepeppt werden. Aufgrund akuter Unfitness wegen Rumkränkelei, entscheiden wir uns für eine kleine Tour zur Bodenschneid inklusive einer der wenige im November geöffneten Hütten für genussreiche Brotzeitpausen. Wir parken in Neuhaus am Schliersee, wo heute Leonhardi stattfindet – die Segnung der Pferde. Wir laufen den Rest bis zum Startpunkt der Tour, da die Straße aufgrund des Fests gesperrt ist. Anfangs

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Eibsee

Zugspitzpanorama am Eibsee

In zwei Stunden lässt sich gemütlich um den Eibsee, den Gebirgssee zu Fuße der Zugspitze, spazieren. Perfekt zum Auslüften an Tagen, an denen man nicht soviel Zeit erübrigen kann oder mag, oder auch einfach ein bisschen kränkelt wie in meinem Fall. Es ist die typische Übergangszeit in der man nichts richtig mit sich anzufangen weiß: Für Skitouren gibt es nicht genug Schnee, für Wanderungen schon zu viel. Dieses Wochenende gibt es allerdings kaum Schneekrümelchen, erst am Eibsee auf 973m finden sich

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Partnachklamm: Eisige Schlucht im Winter

Die Partnachklamm ist immer schön – egal bei welcher Wetterlage. Zu jeder Jahreszeit hat sie ihren eigenen Charme, eine besondere Atmosphäre. So auch heute wieder. Weihnachtszeit, Familienzeit. Dieses Jahr ist meine Mutter bei mir und ich kann ein bisschen meiner Lebenswelt zeigen. Eigentlich ist der Plan auf die Zugspitze zu fahren, das Wetter sieht allerdings nicht nach großer Aussicht aus, weshalb wir uns das Geld lieber sparen und stattdessen die Partnachklamm aufsuchen. Nicht viele Worte, es folgen einfach Impressionen. Als

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Klettern: Perfekt abgesichert in Sebi mit Blick auf den Zahmen Kaiser

Die sonnige Kletterwand in Sebi bietet schöne Routen im 3. bis 6. Grad, Probe-Mehrseillängen, es gibt keinen Zustieg und als Schmankerl wird man mit Blicken auf den Zahmen Kaiser belohnt Auch dieses Wochenende klappt es nicht mit der geplanten Hochtour, also gehen wir klettern. Ausgesucht haben wir uns diesmal die Wand in Sebi, mit Blick auf den Zahmen Kaiser. Die Wand liegt herrlich in der Sonne, der Zustieg ist nicht vorhanden, da der Parkplatz direkt an der Wand ist. Die

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Berchtesgadener Alpen: Schönwetterfenster mit Hike, Swim & Climb

Die Tour auf den Großen und kleinen Rauhen Kopf ist eine mittelschwere Bergwanderung auf einen schönen Aussichtsberg in den Berchtesgadener Alpen, die im oberen Teil trotz geringer Höhe von 1.604m zu einem alpinen Steig wird. Leider machen Altschneefelder einem unterhalb des Gipfels zumindest auf der östlichen Anstiegsroute das Leben schwer. Tour auf die Rauhen Köpfe Wir machen eine andere Variante als die übliche und wählen den östlichen Weg vom Parkplatz des Aschauerweiherbads anstatt dem direkten Weg, der einen in 3h

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Hochstaufen: Alpine Gefühle trotz geringer Höhe

Trotz geringer Höhe bietet das Gelände am Hochstaufen erstaunlich alpine Landschaften und Wege, die vor allem im oberen Bereich über teilweise ausgesetztes Fels- und Schrofengelände führen. Auf dem Steig „Steinerne Jäger“ wechselt sich steiles Gehgelände mit leichten Kletterstellen im I. Grad ab. Aufstieg zum Hochstaufen über „Steinerne Jäger“ Der Freitag verspricht wieder bestes Bergwetter und so nehmen wir uns frei um diesen Tag zu nutzen. Schon vom Start aus können wir die gewaltige Wand des Hochstaufens sowie Gipfelkreuz und Reichenhaller

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Tajakopf: Winterraum-Romantik & Schnee-Fels-Kletterei in den Miemingern

Kurz vor Eröffnung der Hüttensaison nutzen wir nochmal die Möglichkeit auf den Winterraum der Coburger Hütte zu gehen. Das Bergparadies in den Miemingern ist perfekt – Seebensee und Drachensee bieten grüne Kontraste in der rauen Bergwelt ringsrum. Über den Hohen Gang zur Coburger Hütte und über den Hintereren Tajakopf lässt sich eine schöne Mieminger Runde mit Abstieg über Brendlkar und Immensteig drehen. Aufstieg zur Coburger Hütte Der altbekannte Steig über den Hohen Gang ist der schnellste Weg zur Coburger Hütte.

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Brunnenkopf: Bergtour in den Ammergauern

Die zahlreichen Feiertage sind einer der Gründe, warum ich Bayern so liebe. Ein anderer sind natürlich die Berge. Eine Kombination aus beidem ist perfekt. Heute mal wieder aus der beliebten Kategorie: Bergtouren für Langschläfer. Die Tour auf den Brunnenkopf in den Ammergauer Alpen dauert nur 3,5 h und schließt sowohl einen Besuch vom Schloss Linderhof als auch eine gemütliche Hütteneinkehr ein. Wir parken am Parkplatz vom Schloss Linderhof und schauen uns zuerst einmal das Schloss an. Schloss Linderhof ist das

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Trögelhütte: Abschied im Wettersteingebiet

Die Selbstversorgerhütten vom DAV sind ein ultimativer Tipp für gemütliche Abende in urigen Hüttenstuben, bei denen man unter sich sein mag. Die Hütten sind hervorragend eingerichtet und haben teilweise sogar Strom und fließend Wasser zu bieten. Daher sind die Hütten sehr beliebt und vor allem mit größeren Gruppen am Wochenende schwer zu bekommen, aber in einer kleineren Gruppe lässt sich auch kurzfristig eine Übernachtung organisieren. Heute geht es vor allem ums Beinandersein, denn ich verabschiede mich von meinen Freunden und

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China: Umrundung der heiligen Berge von Yading

Yading ist ein Naturreservat mit drei heiligen Bergen, darunter der 6.032 m hohe Chenresig. Um diesen gibt es eine Pilgerumrundung im Uhrzeigersinn (Kora), die uns durch eine Landschaft aus bewaldeten Tälern, von Gletschern gespeisten Seen und den höchsten Bergen von Sichuan führt. Das auf über 4.000 m liegende Yading Nature Reserve befindet sich 140 Kilometer südlich von Daocheng. Yading ist noch ein echter Geheimtipp, nur wenige internationale Touristen kommen hierher. Das mag vielleicht an der langen Anfahrt liegen, die jedoch

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