Coll des Vent

Packliste GR 221

Der Fokus bei einer Langstreckenwanderung liegt ganz klar auf dem Gewicht. Je weniger ihr auf dem Rücken tragt, desto besser werdet ihr vorankommen. Hier gilt es also auf jeden Luxus zu verzichten und die Ausrüstung so gut es geht zu reduzieren oder durch leichteres Material zu ersetzen. Hier findet ihr meine Packliste für den GR 221. Haupt-Ausrüstung Die sogenannten Big Three sind Rucksack, Schlafsack und Zelt. Es heißt immer hier ließe sich durch passende Ausrüstung am meisten Gewicht einsparen, was

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Aufstieg zum Pas d’En Ponça

GR 221: Der Trockenmauerweg auf Mallorca

Der GR 221, die Ruta de Pedra en Sec, führt vom Südwesten zum Nordwesten Mallorcas und quert dabei das Gebirge der Tramuntana, das bis zu 1.400 m aufragt. Der abwechslungsreiche Fernwanderweg eröffnet Blicke auf das Mittelmeer und über die ganze Insel, führt durch Wälder, Küsten- und Berglandschaften sowie ursprüngliche kleine Orte. Der GR 221 verläuft durch ein eher abgeschiedenes Gebiet, in teilweise einsamer und unberührter Natur, weit weg von Mallorcas Ballermann-Image. Er verspricht eine angenehme Mischung aus Natur und Kultur.

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Camino del Norte 5: Die letzten Schritte in Galizien – Villadun bis Santiago de Compostela

Die letzten 200 Kilometer sind angezählt. Wir nehmen Abschied von der Küste, denn der Camino del Norte dreht nun ins Inland von Galizien. Wir wandern durch Eukalyptuswälder, Nebelfetzen und Felder, begleitet vom stetigen Surren der Windräder und Bimmeln von Kuhglocken. In Arzúa stoßen wir auf den Pilgerstrom des Francés, was die letzten Kilometer trubelig macht. Dudelsackklänge tragen uns schließlich durch Santiagos Gassen, bis sich vor der Kathedrale Freude und Wehmut mischen. Tag 23 – Einmarsch nach Galizien Villadun bis Vilanova

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Playa de Penarronda

Camino del Norte 4: Die letzten Küstentage – Salinas bis Villadun

Weiter geht’s mit steilen Anstiegen, Forstwegen, Eukalyptusduft, windigen Brücken und dem Donnern der Küste im Ohr. Zwischen San Martín, Muros de Nalón und Soto de Luiña sammeln wir Höhenmeter wie Muscheln, klettern achtmal rauf und runter, queren Bäche und schauen immer wieder sehnsüchtig zum Meer. Luarca liegt malerisch im Hang, dahinter wird das Land wellig und weit; Cabo Blanco und Punta de la Atalaya rauben uns den Atem, bevor dunkle Wolken wieder dichtmachen. Am Playa de Penarronda spült die Brandung

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Punta Del Guruñu

Camino del Norte 3: Die Asturische Küste – Playa de Merón bis Salinas

Wir verlassen die stillen Buchten von Merón und tauchen ein in eine der spektakulärsten Küstenpassagen des Camino del Norte — Klippenpfade mit steinernen Torbögen, das Donnern der „Bufones“, türkisfarbene Buchten bei Llanes und die Picos de Europa am Horizont. Zwischen Dörfern mit Indianos-Villen, endlosen Stränden und aussichtsreichen Hügellinien wandern wir weiter nach Osten, springen bei Ebbe über Flussarme, genießen Sidra in Asturiens Apfelhauptstadt Villaviciosa und kapitulieren schließlich einmal vor einem Tag voller Wolkenbrüche. Gijón empfängt uns mit Industriecharme und langen

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Wunderschöne Aussicht von oben

Camino del Norte 2: Die Kantrabische Küste – Bilbao bis Playa de Merón

Von Bilbao geht es zurück zum Salz der Küste. Wir sammeln Asphaltkilometer, bis wir wieder Dünen, Holzstege und Strand erreichen. Dann wechseln wir nach Kantabrien, wo uns ein abenteuerlicher, aber aussichtsreicher Abstecher mit Kraxelstellen über der Steilküste nach Laredo führt. Über Santander gelangen wir in die mittelalterliche Stadt Santillana del Mar und kehren über grüne Hügel zurück ans Meer. Sechs Tage zwischen Industrie und Atlantik, Schweiß und Gischt — und ein Zero am Strand als Belohnung. Tag 7 – Viel

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Blick auf Muxia vom Hügel Corpiño hinter der Stadt

Spanien: Finisterre bis Muxia – Von einem Ende der Welt ans andere

Finisterre und Muxía sind ein krönender Abschluss dieser langen Reise auf einem der Jakobswege oder auch eine schöne Wanderung für sich allein. Die Sonnenuntergänge an beiden Orten sind ein Traum. Letztes Jahr sind wir von Santiago de Compostela bis nach Finisterre gelaufen, dem „Ende der Welt“. Aber auch Muxía an der Costa da Morte ist sehr schön und noch weniger frequentiert. So nehmen wir dieses Jahr den Weg zwischen Finisterre und Muxía in Angriff.  Wir fahren mit dem Bus nach

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Auf dem Jaizkibel (543m)

Camino del Norte 1: Die Baskische Küste – Irun bis Bilbao

Der 830 km lange Camino del Norte ist einer der Jakobswege und führt an der nördlichen Küste Spaniens entlang. Wandern, das nach Salz, Regen, Sonne und Freiheit riecht. Der Weg beginnt im Baskenland und schon am ersten Tag spüren wir, warum dieser Küstenweg berühmt ist: über den Jaizkibel hinauf, Pferde am Grat, Atlantikglitzern von rechts, die Städte klein unter uns. Neben Meer und Bergen, wandern wir auch durch Bambus und Eukalyptus, über Waldpfade und Forststraßen. Wir schlafen im Kloster Zenarruza

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Portugal/Spanien: Küstenwanderung auf dem Caminho Portugues

In 280 km führt der portugiesische Jakobsweg (Caminho Portugues) von Porto nach Santiago de Compostela in Spanien. Wir entscheiden uns für die Küstenvariante, die uns in den ersten sieben Tagen entlang von Traumstränden und zerklüfteten Felsküsten führt. Nach Santiago de Compostela laufen wir noch 90 km zurück zur Küste bis nach Finisterre, zum „Ende der Welt“. Porto Wir landen am Vormittag in Porto und fahren mit der Metro in die Stadt, um unsere Sachen im Hostel abzugeben und dann die

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