Zeitreise Archiv: Reiseberichte: Ozeanien – Neuseeland

Neuseeland: Die Bergseen um Wanaka

Nachdem noch ein paar Dinge um das Auto herum in Queenstown erledigt werden mussten und ich im Internet war, brechen wir wieder Richtung Norden auf. Die Gletscher dürfen auf der Südinselreise nicht fehlen, weswegen dieser Umweg in Kauf genommen werden muss. Vor dem Routeburntrack war dazu keine Zeit mehr.   Vorbei geht es dafür zuerst am Lake Wanaka, der nicht nur wundervolle Landschaft mit den hohen Bergen des Mt Aspiring National Park im Hintergrund hat, sondern im Winter auch ein

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Neuseeland: Routeburn Track von Hütte zu Hütte

Der Routeburn Track zählt zu den „Great Walks“ Neuseelands und führt auf 32 Kilometern durch zwei Nationalparks – den Mt Aspiring und den Fiordland National Park. Es ist meine erste Mehrtagestour mit Rucksack, den ich mir aus einem Outdoor-Geschäft geliehen habe. Wir starten im Westen, wo uns ein Bus in einer vierstündigen Fahrt hinbringt. Wir fahren durch ein Silent-Hill-ähnliches Dorf und bekommen langsam Angst, dass das Wetter mies wird. Zwischendurch scheint doch wieder die Sonne, aber als wir am Start

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Neuseeland: Abenteuerstadt Queenstown

Auf dem Weg nach Queenstown fahren wir am Kawerau River entlang, an dem die letzten Szenen aus dem ersten Herr der Ringe Film gedreht wurden und die Gefährten durch die zwei Königsstatuen (Pillars of the Kings) fahren, kurz bevor sie sich trennen. Hier kann man sich auch per Bungee-Seil in die Tiefe stürzen. Ich habe immerhin auf der Brücke gestanden und in die Tiefe geschaut. Verrückte Leute. Der Fluss ist wirklich gewaltig. Durch tiefe Schluchten schlängelt sich das hellblaue Band bis

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Neuseeland: Pinguine und Boulder bei Oamaru

Heute geht es auf die weite Fahrt bis nach Queenstown. In Timaru halten wir nach guten Wellen Ausschau, aber gut gefallen hat es mir dort nicht. Dann kommen wir in Oamaru an, das für seine Pinguinkolonie bekannt ist. Während man zahlen muss, um die „Blue Penguins“ zu sehen, kann man die „Yellow eyed Penguins“ kostenfrei beobachten. Gegen Abend tümmeln sie sich unten am Strand und man kann sie von oben beobachten. Diese Pinguine sollen sehr scheu sein, weswegen man sie nur von

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Neuseeland: Whalewatching in Kaikoura

Eine dichte Nebeldecke hat sich über die Region Kaikouras gelegt. Wir gehen morgens zur Whale Watching Station um eine Fahrt zu buchen während die morgendlichen Fahrten schon wegen zu rauer See abgesagt worden sind. So hoffe ich, dass es bis 15 Uhr, unserer Check-In Zeit, noch aufklart. Solange wird die Zeit mit heißer Schokolade und einchecken im Backpacker totgeschlagen. Der Nebel drückt mir aufs Gemüt, auch wenn er sich im Laufe des Tages ein wenig lichtet. Die gebuchte Tour um

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Neuseeland: Szenische Westküste

Früh am Morgen fahren wir zum nicht weit entfernt gelegenen Cape Foulwind, wo ich den Weg vom Leuchtturm zur Tauranga Bay laufe. Die Küstenaussichten sind großartig und wieder einmal gab es eine Robbenkolonie zu besichtigen. Ein kurzer Blick auf den Nine Mile Beach und dann ging es weiter zu den Pancake Rocks in Punakaiki. Vorher geht es noch den Truman Track entlang zu einem einsamen Strand mit schönen Felsformationen. Die Straße führt an der Westküste entlang, die wunderbar anzusehen ist.

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Neuseeland: Von Seen und Bergen im Nelson Lakes National Park

Heute fahren wir vor allem viel Auto. Erst am Nachmittag kommen wir im Nelson Lakes National Park an, dem wir leider aus Zeitmangel nur wenig Aufmerksamkeit schenken können. Denn wir müssen am 12. Februar in Queenstown sein um am 13. den Routeburntrack starten zu können. Und bis nach Queenstown ist es noch ein weiter Weg. Hohe Berge umrahmen die zwei Seen im Park. Der erste ist Lake Rotoiti. Kaltes klares Wasser in dem sich viele Aale tummeln und auf dem

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Neuseeland: Golden Bay

Über den Takaka Hill geht es heute zur Golden Bay. Vorbei an Lookouts und über die Serpentinen des Takaka Hills bis zum „Harwoods Hole“, der größten Höhle der südlichen Hemisphäre (400m tief, 70m breit), wo ein Weg durch den urigen Wald, der auch als „Chetwood Forest“ für Herr der Ringe diente, zur Felsspalte führt, die 175m in die Tiefe führt. Wir fahren weiter zu den Te Waikoropupū Springs, die das klarste Wasser neben der Antarktis produzieren. Man kann hier bis

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Neuseeland: Auf Kajaktour im Abel Tasman National Park

Wieder einmal früh aufstehen und nach einem schnellen Frühstück geht’s zur Basis unseres Kajakunternehmens. Nachdem alle Sachen verstaut sind, geht es nach Marahau, dem Startpunkt. Sicherheitsmaßnahmen und Handhabung werden erläutert und dann stechen wir in See. Bis auf ein paar kleine Wölkchen ist der Himmel blau, das Wasser kristallklar und von einer wunderbaren Farbe. Der Abel Tasman National Park war das erste was ich von Neuseeland kannte und dessen Bilder mich schon faszinierten, bevor ich damit gerechnet habe tatsächlich hier

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Neuseeland: Überfahrt auf die Südinsel

Die Nacht war kurz und der Wind rüttelte heftig am Zelt. 5:30 Uhr geht es aus den Federn um 6:30 Uhr zur Fähre zu fahren, die uns auf die Südinsel bringen soll. Die aufgehende Sonne glitzert herrlich auf dem Wasser, durch die Wolken dringen einzelne Strahlen. Auf dem Sonnendeck hat man eine gute Sicht. Halb neun legt die Fähre Richtung Süden ab. Ein letzter Blick auf Wellington und auf zwei Leuchttürme und schon sind wir auf dem offenen Meer, wo

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