Zeitreise Archiv: Reiseberichte

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Kommt mit auf eine Reise durch alle sieben Kontinente

Norwegen: Stopover in Oslo

Mit dem Flugzeug verlassen wir das eher unsommerliche Deutschland Richtung Norden. Zielort ist Oslo, von wo aus wir mit dem Bus die Weiterfahrt nach Gjendesheim im Jotunheimen Nationalpark antreten. Aller Prognosen zum Trotz erwartet uns strahlender Sonnenschein in der Hauptstadt Norwegens. Wir fahren mit dem Zug in die Innenstadt und begeben uns dort auf die Suche nach dem DNT (Den Norske Turistforening), welcher das norwegische Pendant zum DAV ist, um Wetterinformationen zu checken und die obligatorische Gaskartusche zu kaufen. Der

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Norwegen: Über den Bärengrat durch den Jotunheimen Nationalpark

Zwischen mächtigen Gipfeln, schimmernden Gletscherseen und endlosen Steinwüsten entfaltet sich eine der beeindruckendsten Landschaften Norwegens. Die Jotunheimen-Runde führt auf rund 100 Kilometern durch die wilde Bergwelt des Nationalparks – vorbei an Gletschern, über windumtoste Grate und durch Täler voller Wasserfälle. Das Wetter wechselt im Minutentakt, von Sonne zu Schneeregen, von klarer Sicht zu dichter Nebelwand. Doch gerade diese Unberechenbarkeit macht den Zauber aus: Hier spürt man Norwegen in seiner ursprünglichsten Form. Tag 1 – Über den Besseggengrat Gjendesheim bis Bjørnbøltjørna:

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Norwegen: Bergen – City of Rain

Die Busfahrt durch gefühlt halb Nowegen ist lang. Mit Umstieg und allem drum und dran, brauchen wir 10 Stunden nach Bergen. Bei einer längeren Pause gönnen wir uns ein leckeres Soft-Eis (da kriegt man enigstens was für sein Geld – für etwa 4 Euro gibt’s eine große Portion). Ein Check der Verfügbarkeit von Hostels in Bergen ergibt absolut keine Kapazitäten mehr und die Campingplätze sind alle weit außerhalb. In der örtlichen Touristeninfo direkt im Busbahnhof kann uns aber geholfen werden.

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Norwegen: Rundfahrt in den Fjorden

Heute ist die kleine Fjordtour namens „Norway in a Nutshell“ geplant. Mit dem Zug fahren wir morgens von Bergen nach Myrdal, dann mit der Bergbahn nach Flåm weiter. Die eingleisige „Flåmsbana“ durchquert das Flåmsdalen und fährt bis Flåm 864m hinunter und ist eine der weltweit steilsten Bahnen ohne Kabel oder Zahnräder. Die größte Steigung beträgt 55%. 45 Minuten dauert die Fahrt bei der wir durch 20 Tunnel fahren. Wir passieren zahlreiche Wasserfälle, z.B. den Kjosfossen bei dem es einen Stopp

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Norwegen: Chillout in Odda

Heute haben wir absolut nichts vor und allzu viel bietet Odda nicht an. Mit dem Auto kann man bis zu einem großen Wasserfall oder anderen schönen Wanderwegen fahren, aber ohne wird es schwer. Das Busnetzwerk in Norwegen ist zwar recht gut, allerdings kommen die Busse außerhalb der Saison (bis Mitte August) seltener und so ist man recht unflexibel an manche Orte zu kommen bzw. wieder weg. Das Auto ist sicherlich bevorzugtes Verkehrsmittel in Norwegen, allerdings ist dies mit Mautgebühren und

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Norwegen: Hauptstadt Oslo

Wir nehmen den Morgenbus nach Geilo (was übrigens Jeilo ausgesprochen wird). Es regnet dicke Tropfen und ab dem Hardangervidda-Plateau wird es kalt – nur mehr 9°C herrschen hier. Das Wetter in Geilo sieht nicht viel besser aus und wir entscheiden gleich mit dem nächsten Zug nach Oslo weiterzufahren. Sehr schade, in Geilo gibt es nochmal schöne Wanderungen, aber jegliche Outdoor-Aktivität lohnt kaum. Wir sitzen also bald schon im Zug nach Oslo, wo wir um zwei Uhr nachmittags eintreffen. Wir suchen

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Malaysia: Kuala Lumpur

Die riesige Metropole Kuala Lumpur hat in ihrem Goßraum 7,2 Mio Einwohner. Die Innenstadt besteht aus kühlen Wolkenkratzern aus Glas und Beton durchsetzt mit den bröckelnden Resten alter Straßenzüge, dann wieder sorgsam gepflegte koloniale Prunkbauten. KL hat kein historisches Zentrum. Überhaupt ist die Stadt sehr jung, erst 1857 wurde sie von Chinesen gegründet – als Zinnschürfersiedlung. Die gesamte Innenstadt scheint sich auf Verkehrsinseln abzuspielen, die vier- und sechsspurige Straßen gnädig zwischen verschlungenen Einfahrten, Ausfahrten und Überwegen freigelassen haben. Kein Fußweg

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Malaysia: Bei den Affen und Bären

Fahrt nach Sandakan Nach der Besteigung des Mount Kinabalu erkundigen wir uns über einen möglichen Weiterweg nach Sandakan an der Ostküste Borneos, wo wir als Nächstes hinwollen. Noch etwa vier weitere Stunden dauert es mit dem Bus nach Sandakan. Es gibt wohl einen Bus, aber wann der hier vorbeikommt, weiß keiner. Genaue Zeitpläne gibt es nicht. Wir sollen einfach an der Straße warten und den Bus heranwinken, wenn er vorbeikommt. Wir haben Glück und schon bald hält ein Minibus, der

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Malaysia: Entdeckungen im Dschungel rund um den Kinabatangan

Der Kinabatangan River ist mit 560km Länge der längste Fluss Sabas. Der Sekundärwald an seinem Unterlauf ist das letzte Refugium vieler Tiere, die mit dem Abholzen der Wälder und der Anlage riesiger Ölpalmplantagen ihre Heimat verloren. Neben Nasenaffen, Gibbons und Orang-Utans leben 500-1000 Borneo-Zwergelefanten hier und weiter landeinwärts, die Hälfte der gesamten Population Sabas. Mit etwas Glück sieht man am Kinabatangan River sogar ein paar Elefanten. 27.000ha beiderseits des Flusses gehören zum Kinabatangan Wildlife Sanctuary. Ziel ist es einen 120km langen

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Malaysia: Unterwasserwelten der Mantanani Islands

  Wieder werden wir morgens im Minibus abgeholt und fahren ca. 1,5h Richtung Norden, was ich mal wieder größtenteils verschlafe. Heute geht’s mir endlich besser, dafür geht’s Alex nicht gut. Die Mantanani Islands bestehen aus drei kleinen Inseln und gelten als schönes Tauchrevier. Eine der wenigen noch verbliebenden Populationen von Seekühen lebt in den Riffen um die Inseln. Wir steigen mit einem Haufen Chinesen in ein großes Boot. In China sind gerade Ferien und die werden zum Reisen genutzt. Die

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