Zeitreise Archiv: Reiseberichte

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Neuseeland: Whalewatching in Kaikoura

Eine dichte Nebeldecke hat sich über die Region Kaikouras gelegt. Wir gehen morgens zur Whale Watching Station um eine Fahrt zu buchen während die morgendlichen Fahrten schon wegen zu rauer See abgesagt worden sind. So hoffe ich, dass es bis 15 Uhr, unserer Check-In Zeit, noch aufklart. Solange wird die Zeit mit heißer Schokolade und einchecken im Backpacker totgeschlagen. Der Nebel drückt mir aufs Gemüt, auch wenn er sich im Laufe des Tages ein wenig lichtet. Die gebuchte Tour um

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Neuseeland: Szenische Westküste

Früh am Morgen fahren wir zum nicht weit entfernt gelegenen Cape Foulwind, wo ich den Weg vom Leuchtturm zur Tauranga Bay laufe. Die Küstenaussichten sind großartig und wieder einmal gab es eine Robbenkolonie zu besichtigen. Ein kurzer Blick auf den Nine Mile Beach und dann ging es weiter zu den Pancake Rocks in Punakaiki. Vorher geht es noch den Truman Track entlang zu einem einsamen Strand mit schönen Felsformationen. Die Straße führt an der Westküste entlang, die wunderbar anzusehen ist.

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Neuseeland: Von Seen und Bergen im Nelson Lakes National Park

Heute fahren wir vor allem viel Auto. Erst am Nachmittag kommen wir im Nelson Lakes National Park an, dem wir leider aus Zeitmangel nur wenig Aufmerksamkeit schenken können. Denn wir müssen am 12. Februar in Queenstown sein um am 13. den Routeburntrack starten zu können. Und bis nach Queenstown ist es noch ein weiter Weg. Hohe Berge umrahmen die zwei Seen im Park. Der erste ist Lake Rotoiti. Kaltes klares Wasser in dem sich viele Aale tummeln und auf dem

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Neuseeland: Golden Bay

Über den Takaka Hill geht es heute zur Golden Bay. Vorbei an Lookouts und über die Serpentinen des Takaka Hills bis zum „Harwoods Hole“, der größten Höhle der südlichen Hemisphäre (400m tief, 70m breit), wo ein Weg durch den urigen Wald, der auch als „Chetwood Forest“ für Herr der Ringe diente, zur Felsspalte führt, die 175m in die Tiefe führt. Wir fahren weiter zu den Te Waikoropupū Springs, die das klarste Wasser neben der Antarktis produzieren. Man kann hier bis

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Neuseeland: Auf Kajaktour im Abel Tasman National Park

Wieder einmal früh aufstehen und nach einem schnellen Frühstück geht’s zur Basis unseres Kajakunternehmens. Nachdem alle Sachen verstaut sind, geht es nach Marahau, dem Startpunkt. Sicherheitsmaßnahmen und Handhabung werden erläutert und dann stechen wir in See. Bis auf ein paar kleine Wölkchen ist der Himmel blau, das Wasser kristallklar und von einer wunderbaren Farbe. Der Abel Tasman National Park war das erste was ich von Neuseeland kannte und dessen Bilder mich schon faszinierten, bevor ich damit gerechnet habe tatsächlich hier

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Neuseeland: Überfahrt auf die Südinsel

Die Nacht war kurz und der Wind rüttelte heftig am Zelt. 5:30 Uhr geht es aus den Federn um 6:30 Uhr zur Fähre zu fahren, die uns auf die Südinsel bringen soll. Die aufgehende Sonne glitzert herrlich auf dem Wasser, durch die Wolken dringen einzelne Strahlen. Auf dem Sonnendeck hat man eine gute Sicht. Halb neun legt die Fähre Richtung Süden ab. Ein letzter Blick auf Wellington und auf zwei Leuchttürme und schon sind wir auf dem offenen Meer, wo

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Neuseeland: Cape Palliser

Nach dem obligatorischen morgendlichen Treppensturz machen wir uns auf den Weg zum Cape Palliser. Wir fahren durch tiefe Schluchten und vorbei an sonnenverbrannten goldgelben Hügeln. Angesichts der immensen Sommerhitze hat sich das Grün der Hügel in goldgelb verwandelt – ein ungewöhnliches Bild nach dem langen Anblick des üppigen Grüns. Zwischendurch werden wir von der Nationalen Radmeisterschaft aufgehalten und müssen auf alle Fahrer warten bis wir weiterfahren können. Dann baut sich endlich das wunderbar blaue Meer vor uns auf, das von

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Neuseeland: Hauptstadt Wellington

Am nächsten Morgen fahren wir den gesamten Weg nach Wellington, nochmals vorbei an Wanganui mit seinem Castlecliff Beach und zur Kapiti Coast mit den langen leisen Stränden, die darum betteln, dass man in ihnen badet. 5km von der Küste sieht man das große Kapiti Island. Danach trudeln wir in Wellington ein, was auf den ersten Blick gar nicht groß erscheint (ist es bei nur 164.000 Einwohnern wohl auch nicht) und mit viel Wasser und Bergen gesegnet ist. Die Stadt und

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Neuseeland: Surf Highway

Heute befahren wir den „Surf Highway“, der seinen Namen aufgrund seiner vielen Surfstrände trägt. Zum Surfen ist heute allerdings nichts dabei und von den großen Wellen, die hier auftauchen (bis zu 25ft) ist auch keine Spur. Dennoch geht es an den pittoresken Stränden von Oakura, Komene Beach, Stent Road und Opunake entlang. In Opunake gehe ich auch mit dem Surfboard im Wasser, allerdings gebe ich schnell auf und widme mich Cookies & Cream Eiscreme. Weiter geht es zum Cape Egmont

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Neuseeland: Forgotten World Highway

Heute geht es auf die Reise nach Taranaki. Im Vorüberfahren wird nochmals der Lake Taupo und Mt Ruapehu gesichtet bis der „Forgotten World Highway“ beginnt. Bei diesem Highway handelt es sich um eine äußerst szenische Fahrt durch viel Natur und winzige Siedlungen. Erste Station sind die Ohura Falls. Über Bordwalks geht es durch den Wald zu einem kleinen Wasserfall. Ich will gerne ein besseres Foto haben, da die Fälle halb von Felsen verdeckt sind. Ich klettere also über die Plattform

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