Wandern

Scharnitz: Outdoor Klettern

Das Wetter wird immer frühlingshafter und kurzerhand läuten wir die Klettersaison in Scharnitz ein, an der Wand am Sportplatz. Wir kommen etwas später gegen Mittag, wo wir schon bald die Wand für uns haben. Ein kleiner Snack, dann geht es los. Wir steigern uns von einer 4+ bis zur einer 6 und sind gegen Ende auch ordentlich erschöpft. Nach der kraftraubenden 6, beenden wir den Klettertag mit einer 5+, wo ich ein bisschen zu tun habe die richtige Route zu

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Jägerkamp: Schneestapfen am Spitzingsee

Bei der Klettersession letzte Woche, habe ich mich ordentlich erkältet und lag zwei Tage mit Fieber im Bett bis es wieder langsam aufwärts ging. Darüber ging es völlig an mir vorbei, dass es am Dienstag Neuschnee gab, sogar bei uns in den Bayerischen Voralpen. Das stelle ich erst fest als wir uns vom Parkplatz unterhalb des Spitzingsattels Richtung Jägerkamp aufmachen. Eigentlich hatte ich eine gemütliche Tour geplant – es ruhig angehen lassen nach der Krankheit. Im Wald hat es moderaten

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Weißkugel: Erste Skihochtour gerockt!

Meine erste Skihochtour soll auf die 3.738m hohe Weißkugel führen, dem dritthöchsten Berg Österreichs. Der Weg dorthin verläuft durchaus anspruchsvoll über Gletscher, steile Firnhänge und schlussendlich über einen alpinen ausgesetzen Grat. Der landschaftliche Reiz der Tour und die Aussicht von diesem alles überragenden Gipfel sind es jedoch absolut wert. Wir brechen Samstagmorgen nach Vent in den Ötztaler Alpen auf. Unser Ziel: Die Weißkugel auf 3.738m. Wir parken oberhalb von Vent auf 2.000m Höhe bei den Rofenhöfen und begeben uns von

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Aufstieg zum Blomberg

Zwiesel, Blomberg, Heiglkopf: Gemütliche Wanderung mit Almrausch

Nachdem mich eine Mittelohrentzündung mehrere Wochen niedergestreckt hat, finden wir einen leichten Wiedereinstieg über sanfte Voralpengipfel. Mit Zwiesel, Blomgberg und Heiglkopf finden sich gleich drei leichte Gipfel, die sich in einer gemütlichen Wanderung verbinden lassen. Trotz Schlecht-Wetter-Vorhersage, zeigt sich die Sonne immer mal wieder. Aufstieg zum Zwiesel Über die Forststraße – auf der uns immer wieder Mountainbiker überholen – geht es hinauf bis zum Fuß des Zwiesels. Hier geht es etwas steiler über matschigen Boden hinauf zum Gipfel, den wir

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Oberammergauer Kofel: Genuss-Kraxelei auf den markanten Gipfel

Der Kofel ist ein deutlich herausragender Felsgipfel überhalb von Oberammergau. Eine schöne kurze, aber knackige Tour mit Finale am Fels. Perfekt für einen späten Start. Da wir aufgrund anderer Umstände erst um 16 Uhr starten können, bietet sich diese kurze etwa dreistündige Tour gut an. Aufstieg zum Kofel Vom Wanderparkplatz gehen wir über Teerstraße in den Wald hinein und gelangen schon nach kurzer Zeit auf den Waldweg, der sich in Serpentinen hinauf windet. Wir sehen schon die ersten steilen Felswände

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Schafreuter: Klassiker im Karwendel

Der Schafreuter ist nur eine klassische Skitour, sondern insgesamt ein Klassiker innerhalb des Karwendels. Aufstieg zum Schafreuter Auf einem kurzen Stück Forstweg am Leckbach geht es alsbald in den Wald und in zahlreichen Kurven windet sich der Weg hinauf bis wir eine steile Felswand queren und auf freies Gelände stoßen. Hier geht es steil bergauf und schon bald können wir die Tölzer Hütte mit ihren im Wind wehenden, lockenden Fahnen erspähen. Erstmal gönnen wir uns aber noch keine Pause, sondern

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Tegelberg & Branderschrofen: Schlösser, Schnee & Spitzen

Trotz mäßiger Wettervorhersagen begeben wir uns hinaus in die Berge. Im Allgäu wird das beste Wetter im Alpenraum geboten, weswegen wir hierher vorstoßen. Meine erste Tour im Allgäu und ich muss feststellen: Das Allgäu ist wunderschön! Es fasziniert mich, dass jeder Gebirgszug in den Alpen etwas Eigenes, Charakteristisches hat und immer wieder einzigartig ist. Ob das zerklüftete Karwendel oder die wilden Lechtaler – immer wieder findet man Perlen. Aufstieg über die Pöllatschlucht Unser heutiges Ziel ist der Tegelberg und Branderschrofen.

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Zuckerhütl: Skihochtour auf den höchsten Gipfel der Stubaier

Das Zuckerhütl ist der höchste Gipfel der Stubaier Alpen. Dank Seilbahnunterstützung lässt sich dieser Firngipfel in einer kurzen Tour besteigen. Die letzten, steilen Meter zum Gipfel erfordern sogar eine Klettereinlage bis man die Aussicht verdient genießen kann. Die Wettervorhersagen verzeichnen einen Sommereinbruch und beste Bedingungen, weshalb wir uns spontan am Dienstag freinehmen um dies für die vielleicht letzte Skihochtour der Saison zu nutzen. Unser Ziel ist das Zuckerhütl (3.507m) – der höchste Gipfel der Stubaier. Früh um 5 Uhr starten

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Coburger Hütte: Auszeit im Winterraum

Schon am Freitagabend nach der Arbeit reisen wir an. Zum einen um die Nacht draußen zu verbringen und aus der Stadt rauszukommen, zum anderen aber auch um mein neues Zelt – DAS Zelt schlechthin – mein Hilleberg Anjan 2 sowie die neuen Schlafsäcke zu testen. Beides sind gewichtsoptimierende Anschaffungen für die geplante Trekkingtour in Norwegen im August. Wir zelten in Biberwier auf dem Ferienhof Biberhof. Er ist nicht nur schön gelegen – mit Blick auf die Mieminger – sondern auch

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Italien: Hallo Sonne!

Spät in der Nacht kommen wir am „Campingplatz Zoo“ in Arco an. Nach kurzer Unstimmigkeit was den richtigen Standrot bezüglich der Bodenbeschaffenheit betrifft, steht das Zelt und unsere übermüdeten Gemüter finden Ruhe. Klettern in Corno di Bo Morgens begrüßt uns die so herbeigesehnte Sonne und nach ausgedehntem Aufsteh- & Frühstücksritual brechen wir zum ersten Kletterspot des Tages auf – wieder Corno di Bo, wo ich schon letztes Jahr war. Der Ort ist so schön mit dem Blick auf den See

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