Wanderziele

Hier findet ihr alle meine Wanderberichte aus aller Welt. Von Tageswanderungen in den Alpen über Trekkingtouren in Südamerika bis zu großen Thru-Hikes wie dem Pacific Crest Trail oder Te Araroa – meine Touren führen mich auf sechs Kontinenten zu ganz unterschiedlichen Landschaften und Kulturen. Lasst euch inspirieren und entdeckt neue Ziele für euer nächstes Abenteuer.

Peru: Abenteuer in den Höhen um Huaraz

Die Gegend um Huaraz ist ein wahres Outdoorparadies. Die Cordillera Blanca und die Cordillera Huayhuash erheben sich mit ihren über 6.000m hohen Bergen hinter Huaraz und bieten vielfältige Trekkingrouten, Bergbesteigungen, Eisklettertouren und vielem mehr. Auch der höchste Berg Perus, der 6.768m hohe Nevado Huascarán, und der Alpamayo, der vom DAV als schönster Berg der Welt bezeichnet wird, befinden sich hier. Trotz vielfältiger längerer Trekkingmöglichkeiten machen wir nur kleinere Sachen in Huaraz. Schuld ist das Wetter. Das erste Mal in Peru

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Wattwanderung: Die Nordsee erleben

Nordsee, das ist Weite, Salzgeruch, Watt und Seehunde. Der Nationalpark Wattenmeer schützt eine einzigartige Küstenlandschaft, unzählige Pflanzen und Tiere. Um das Watt richtig zu erleben, ist eine Wattwanderung obligatorisch. Wir wandern zur Hallig Gröde, bei der wir heimischer Flora und Fauna begegnen als auch Geschichte der kleinen Siedlungen auf den Halligen. Als krönender Abschluss eines Nordseebesuchs darf ein Besuch bei den Seehunden natürlich nicht fehlen, was man bei der Seehundstation Friedrichskoog machen kann. Wattwanderung zur Hallig Gröde In Schlüttsiel bei

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Roß- und Buchstein: Sonntagsausflug mit Klettereinlage

Die bildschön gelegene Tegernseer Hütte zwischen dem Doppelgipfel Roß- und Buchstein ist ja schon sowas wie ein Hausberg von München. Man kann hier mit schöner Aussicht einen heben und sogar eine kurze spritzige Kletterei auf den Buchstein unternehmen. Die perfekte Tour für einen Sonntagnachmittag. Vom Parkplatz geht’s kurz auf einem Forstweg entlang, bis wir auf einen Pfad zur Tegernseer Hütte abzweigen. Hier geht’s nun in Serpentinen steil im Wald bergauf, was uns schnell an Höhenmetern gewinnen lässt, aber auch ins

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Die Top 10 Neuseelands: Welche Abenteuer ihr nicht verpassen solltet

Neuseeland ist ein wahnsinnig vielfältiges Land. Wo sonst lassen sich so viele unterschiedliche Landschaftstypen auf kleinen Raum finden? Üppige Regenwälder, einsame Strände, schneebedeckte Berge, majestätische Fjorde, saftige grüne Hügel, farbenfrohe Vulkanlandschaften, einzigartige Gletscher, Glühwürmchen-Höhlen, eindrucksvolle Wasserfälle, idyllische Seen. Auch die Vielfalt der Outdoor-Aktivitäten nimmt kein Ende: Wandern, Klettern, Tauchen, Surfen, Kajaken und so viel mehr. Hier ein paar der vielen Highlights, die ihr auf eurer Neuseelandreise nicht verpassen solltet. Auf der Nordinsel Neuseelands 1. Durch Mordor schreiten auf dem Tongariro

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Hoher Fricken: Vorbei an kühlenden Wasserfällen

Abwechslungsreich geht es auf den hohen Fricken im Estergebirge, das im Schatten des größeren Bruders Wettersteingebirge liegt. Vorbei geht es an den rauschenden Kuhfluchtfällen, die sich in zahlreichen Kaskaden am Weg entlang winden und zu einem erfrischenden Bad einladen. Immer wieder eröffnen sich großartige Ausblicke auf das Wettersteingebirge mit der Zugspitze. Das Estergebirge wird bei der Anfahrt nach Garmisch-Partenkirchen meist eher links liegen gelassen, bietet aber ebenfalls lohnende Touren. Der bekannteste Berg hier wird wohl der Wank sein, auf den

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Gamsknogel: Zwischen Wolken und Erdbeeren

Der Gamsknogel auf 1.750m im Chiemgau ist ein recht unbekannter Gipfel, der an einer urigen Alm vorbeiführt auf der man mit dem Almwirt Erdbeeren pflücken kann. Die Aussicht vom Gipfel schweift über Chiemsee, Berchtesgadener Alpen, Chiemgau bis in die Bayerischen Voralpen. Zumindest wenn man freie Sicht hat. Am Forsthaus vorbei geht’s über eine Wiese zu einer breiten Forstraße Richtung Zwiesel und Gamsknogel. Weiter geht’s auf einem Pfad durch den Wald, der in Serpentinen hinauf führt und dabei immer mal wieder

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Stubaier Höhenweg: Zwischen Almwiesen und Gletscherlandschaft

Der Stubaier Höhenweg ist ein Alpen-Erlebnis par excellence. Der Weg führt uns an vielen 3.000ern der Stubaier Alpen vorbei, von denen einige ohne Gletscherberührung zu besteigen sind. Die gesamte Runde ist in sieben bis neun Tagen zu bewältigen, wir gehen vier davon: von Neustift im Stubaital zur Innsbrucker Hütte und runter am Grawa Wasserfall an der Grawa Alm. Dabei nehmen wir den ein oder anderen Gipfel mit, für die allein sich die Reise bereits lohnt. Tag 1 – Neustift, Ortsteil

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Benediktenwand: Ein Klassiker in den Bayrischen Voralpen

Die Benediktenwand ist ein Klassiker in den Bayrischen Voralpen und bietet sogar einige Kletterrouten. Auf die Benediktenwand führen mehrere Wege und die vom Brauneck bietet eine aussichtsreiche Gratüberschreitung über die felsigen Achselköpfe zum Gipfel hinüber. Um die Tour auf die Benediktenwand anzugehen, gibt es mehrere Möglichkeiten. Aufstieg von der Jachenau, von Benediktbeuren oder kürzer von der Bergstation der Brauneck Seilbahn auf 1.500m. Wir verbringen gerade das Wochenende im Familienrahmen auf einer urigen Hütte in der Jachenau, weshalb wir die gemeinsame

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Schildenstein: Durch die Wolfsschlucht in die Blauberge

Auf den Schildenstein wandern wir durch die wildromantische und anspruchsvolle Wolfsschlucht, die immer wieder grandiose Tiefblicke garantiert. Die überraschend einsame Tour führt landschaftlich sehr abwechslungsreich durch Fels- und Almgelände. Auch die Aussicht vom mit 1.613 m nicht allzu hohen Schildenstein ist beeindruckend: Der Guffert thront direkt vor uns zusammen mit einem Zipfel Achensee, dazu das Bayrische Voralpenland und Karwendel. Vom Wanderparkplatz unterhalb von Wildbad Kreuth folgen wir der Teerstraße zum Wildbad Kreuth hinauf und vorbei am Gasthof hinter dem wir

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Blick vom Berchtesgadener Hochthron auf den Watzmann

Hochthron: Rundschau über den Watzmann

Die Aussicht vom Berchtesgadener Hochthron bietet eine herrliche Rundumsicht auf unter anderem das Watzmannmassiv, das einen beim gesamten Aufstieg begleitet. Bei allem Umzugsstress endlich mal wieder auf Tour, endlich draußen in den Bergen. Das Wetter ist nicht perfekt und es könnte oben schon etwas Schnee haben, aber wir wollen raus. Bei der Almhütte dem linksabzweigenden Rosslandersteig unterhalb der SO-Wandabstürze des Berchtesgadener Hochthrons entlang zum Stöhrweg folgen, der kurz unterhalb der Wegkreuzung am Gatterl erreicht wird. In gemeinsamer Wegführung wird über

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