Wanderziele

Hier findet ihr alle meine Wanderberichte aus aller Welt. Von Tageswanderungen in den Alpen über Trekkingtouren in Südamerika bis zu großen Thru-Hikes wie dem Pacific Crest Trail oder Te Araroa – meine Touren führen mich auf sechs Kontinenten zu ganz unterschiedlichen Landschaften und Kulturen. Lasst euch inspirieren und entdeckt neue Ziele für euer nächstes Abenteuer.

B2-Visum für die USA beantragen

Hier erzähle ich euch von meiner Erfahrung zur Beantragung des B2-Visums für die USA. Ich benötigte das Visum für meine Wanderung auf dem PCT, die voraussichtlich fünf Monate dauern sollte. Das Visum für die USA war das schwierigste Visum, das ich bisher beantragt habe. China und Russland waren ein Spaziergang gegen den bürokratischen Aufwand, den die USA betreiben. Beantragung des Visums 1. Den langen Visumsantrag ausfüllen, der alles ganz genau wissen will. Unter anderem auch nach einer Aufenthaltsadresse in den

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PCT: Planung des Trails

Die Planung für den PCT beginnt natürlich bereits von zu Hause. Hier sind vor allem das PCT-Permit und das Visum wichtig, wofür ihr ein wenig im Voraus planen müsst. Aber keine Sorge, allzu viel Weiteres ist nicht zu organisieren und locker einen Monat vorher zu bewerkstelligen. Nur wenn ihr die entsprechende Ausrüstung noch nicht habt, ist es besser, schon ein wenig früher anzufangen – auch um die Ausrüstung zu testen. Der 2.650 Meilen (4.265 km) lange Pacific Crest Trail in den

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Channel Islands Nationalpark: Trekking auf Santa Cruz

Santa Cruz Island gehört zum Channel Islands Nationalpark vor der Küste Südkaliforniens. Die Insel ist ein unberührtes Paradies, das mit seiner natürlichen Schönheit, vielfältigen Pflanzen- und Tierwelt besticht. Am besten erkunden lässt sich die größte der Channel Islands auf einer mehrtägigen Trekkingtour, die euch über die Insel führt und alle Hotspots abdeckt.  Auf dem Trek durchquert ihr die Insel von Westen nach Osten und habt dabei atemberaubende Ausblicke auf die raue Küste, abgeschiedene Buchten, unberührte Strände und das Inland der

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Zweite Felsgruppe mit Eingängen zu den Slot Canyons auf der rechten Seite

Reiseroute für einen Tag im Joshua Tree Nationalpark

Joshua Tree Nationalpark hat seinen Namen von den Joshua Trees, die hier in allen Formen und Größen allgegenwärtig sind. Aber das ist nicht alles, was der Nationalpark zu bieten hat. Mit seiner Wüstenlandschaft, Felsformationen und versteckten Oasen bietet er eine Vielfalt an Naturwundern. Im Frühling kann bisweilen auch ein Meer von Wildblumen die Wüste beleben. Der Joshua Tree Nationalpark ist nicht gerade der Erste, der einem beim Stichwort US-Nationalparks einfällt. Er ist jedoch nicht minder interessant und auf jeden Fall

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Joshua Tree Nationalpark: California Riding and Hiking Trail

Der 60 Kilometer lange Wanderweg im Joshua Tree National Park hat all meine Erwartungen übertroffen. Trotz Wüstenlandschaft hat der California Riding and Hiking Trail (CRHT) viel zu bieten: Gebirgslandschaft, Kakteen, interessante Felsformationen, Einsamkeit abseits der Massen, und natürlich die allgegenwärtigen Joshua Trees. Der Weg selbst ist sehr einfach zu wandern und somit liegt der Fokus darauf, die Landschaft zu bestaunen. Er eignet sich somit auch ideal für eine Einführung in Trekkingtouren. Die einzigen zwei Herausforderungen: Es gibt kein Wasser. Das

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Mount Jefferson

Warum der PCT der ideale erste Thru-Hike ist

Ein Thru-Hike ist nicht nur eine physische Reise, sondern auch eine tiefgreifende innere Erfahrung, die uns auf unerwartete Weise verändert. Der Pacific Crest Trail (PCT) erstreckt sich auf über 4.265 Kilometern von der mexikanischen bis zur kanadischen Grenze. Er ist mehr als nur eine Wanderung – er bietet die Chance auf ein Abenteuer, das das Leben verändern kann. Dieser Artikel beleuchtet, warum der PCT die perfekte Wahl für euren ersten Thru-Hike sein könnte. Von der großzügigen Trail-Community, über eine äußerst

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Ausblick vom Hartkaiser

Hartkaiser: Einfache Tour mit Kaiserblick

Die Wanderung auf den Hartkaiser eröffnet atemberaubende Aussichten auf den Wilden Kaiser mit einem Hauch von Skiresort-Abenteuer. Es ist eine einfache Wanderung, die sich hervorragend für den Winter eignet und viele Einkehrmöglichkeiten bietet. Alleine ist man hier nicht unterwegs, es geht schon recht wuselig in der Nähe der Skipisten zu, aber dafür ist sie auch im tiefen Winter sicher machbar. Die Tour auf den Hartkaiser führt erst über Forststraße, die zur Abwechslung schneefrei ist, und dann durch das Skigebiet zur

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Kurz vor dem Gipfel des Walchseer Heubergs mit Blick in den Wilden Kaiser

Walchseer Heuberg: Auf Irrwegen durch den Schnee im Zahmen Kaiser

Bei dieser Tour im Zahmen Kaiser begegnen wir absolut niemanden und die Wegfindung ist nicht ganz leicht. Die wenigen Spuren, die sich nach der Forststraße finden, sind schon uralt und teilweise kaum mehr zu erkennen. Die Anstrengung lohnt sich aber, denn am Gipfel haben wir die schönste Aussicht auf Walchsee auf die Gipfel des Zahmen und Wilden Kaisers. Schon von Beginn der Tour an müssen wir durch den Schnee stapfen. Zuerst folgen wir der Straße bergauf, die schließlich in einen

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Abstieg vom Beigenstein

Beigenstein: Einsame Tour durch das Winterwunderland bei Lenggries

Der Beigenstein ist ein wenig begangener Gipfel in der Nähe der Benediktenwand. Das mag vor allem daran liegen, dass dem Aufstieg ein langer Talhatscher vorangeht. Ist man jedoch erstmal im offenen Gelände ist die Tour wunderschön und die Winterlandschaft lässt sich so richtig genießen. Ein langer Hatsch durch das Schwarzenbachtal Der Ausgangspunkt der Tour ist in Langeneck. Von hier führt eine anfangs geteerte Straße in das Schwarzenbachtal hinein. Die Straße wird schnell zu einer eisigen Rutschpartie bis wir in höheren

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Aussicht vom Breitenstein

Breitenstein: Aussichtsberg in den Bayrischen Voralpen

Der Breitenstein ist ein wunderschöner Aussichtsberg in den Bayrischen Voralpen. Der Blick reicht weit vom Wendelstein über die Berge im Spitzingseegebiet bis hin zu Großglockner und Großvenediger. Mit der ganzjährig geöffneten Kesselalm bietet sich zudem noch eine urige Einkehrmöglichkeit. Selbst im Winter ist die Tour noch leicht, Grödel sind aber empfehlenswert – vor allem ist die Tour im Winter deutlich einsamer. Im Vergleich zu gestern auf dem Weg zur Niederbleick hat es auf der Tour auf den Breitenstein deutlich weniger

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