Wanderziele: Ozeanien

Alle meine Wanderberichte aus Australien und Neuseeland – von Tageswanderungen bis zum Thru-Hike des Te Araroa.

Australien: Begegnung mit einem lebenden Fossil, dem Schnabeltier

Der Eungella Nationalpark befindet sich im kühlen, bergigen Hinterland von Mackay. Die Zugänge zu diesem Nationalpark sind der Broken River und die Finch Hatton Gorge. Hier besteht die gute Chance eins der scheuen und unglaublich niedlichen Schnabeltiere zu sichten, die den Broken River ihr Zuhause nennen.  Gegen Nachmittag erreichen wir den Eungella Nationalpark. Schon auf dem Weg zur Info entdecke ich ein Schnabeltier im Fluss unter der Brücke beim Plantschen. Die besten Zeiten ein Schnabeltier zu sichten sind  kurz  vor Sonnenuntergang und

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Neuseeland: Mit Keas auf dem Avalanche Peak

Früh am Morgen gehe ich zur Visitor Information um Wetterinformationen einzuholen und die praktische „Intention card“ auszufüllen. Dort trägt man Namen, Pläne, Notfallkontakte sowie Rückkehrdatum ein und sollte man nicht am entsprechenden Datum zurückkehren, dann wird eine Suche gestartet. Sollte man bereits die Klippe hinunter gestürzt sein, bringt das freilich nichts mehr, in den meisten anderen Fällen kann das jedoch hilfreich sein – vor allem wenn man alleine ist und keiner weiß wohin man gegangen ist. In der Morgensonne und

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Neuseeland: Cape Kidnappers

Am spektakulären Cape Kidnappers befinden sich zwei große Tölpelkolonien. Hier kann man Tölpel brüten und werben sehen und die Ausblicke genießen. Ein 10km langer Weg führt bei Ebbe zu den Klippen. Ich gehe zuerst ins Informationszentrum, um mich über die Gezeiten zu informieren, da ich vorhabe, zum Cape Kidnappers zu laufen, was nur bei Ebbe möglich ist. Ebbe ist heute erst um 16 Uhr, also genug Zeit. Dann gehe ich an den Ocean Beach, wo ich „Friedhof der Kuscheltiere“ zu

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Neuseeland: Quer durch die Vulkanlandschaft in Tongariro

Das Tongariro Crossing ist zu Recht einer der beliebtesten Tagestreks in Neuseeland. Durch Vulkanlandschaft geht es durch den Tongariro Nationalpark, vorbei an glitzernden Bergseen und Vulkankratern. Wem die 19,4 km in 5,5 Stunden nicht genug sind, der kann noch Seitentrips auf die Vulkane Mount Ngau­ru­hoe und Mount Tongariro machen. Dieser Ort diente den „Herr der Ringe“-Filmen als Mordor und Mount Ngau­ru­hoe als Mount Doom, dem Schicksalsberg. Früh um 7.30 Uhr geht es mit dem Bus zum Start des Tongariro Crossings.

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