GR 131: Wälder, Lava und der Teide auf Teneriffa

Der GR 131 über Teneriffa führt mitten durch die Vulkanlandschaft des Teide. Aus den Wäldern oberhalb von La Esperanza steigt der Trail stetig hinauf bis in den Teide Nationalpark, wo Lavafelder, Vulkansand und weite Ausblicke das Bild prägen. Nach dem höchsten Punkt des GR 131 auf der Insel folgt ein langer Abstieg durch Pinienwälder und Kakteenlandschaften hinunter zur Südküste bei Arona. Am frühen Abend kommen wir mit der Fähre in Santa Cruz de Tenerife an und verlassen die geschäftige Hafenstadt

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GR 131: Durch das wilde Herz von Gran Canaria

Der GR 131 auf Gran Canaria beginnt im Trubel von Maspalomas, zwischen Strandpromenade, Hotelburgen und Menschenmassen. Doch kaum verlässt der Weg die Küste, verändert sich die Landschaft dramatisch. Er führt hinauf in eine wilde Bergwelt aus Barrancos, Pinienwäldern und Felsformationen wie Roque Nublo, begleitet von Blicken auf den Teide über dem Wolkenmeer. Nach Tagen in den Bergen endet die Insel schließlich dort, wo der Atlantik wieder ins Blickfeld rückt – im entspannten Hafenort Agaete. Zero in Las Palmas Nach Fuerteventura

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Blick vom Montaña Colorado zurück zum Calderón Hondo

GR 131: Vulkane, Dünen und wilde Küsten auf Fuerteventura

Der GR 131 über Fuerteventura führt durch eine erstaunlich vielfältige Landschaft. Beginnend mit der Vulkaninsel Isla de Lobos, verläuft der durch Vulkankrater, über windige Bergkämme, durch die wandernden Dünen von El Jable. Am Ende wartet die raue Atlantikküste, wo der Leuchtturm von Jandía den Abschluss der Insel markiert. GR 131 Tag 4 – Ein ruhiger Tag auf der Isla de Lobos Isla de Lobos: 8 km / 255 hm / 2,5 h Ryan kämpft noch mit seiner Erkältung, und die

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Sattel zwischen Montaña Blanca und Los Morretes

GR 131: Durch Nebel und Lava über Lanzarote

Der GR 131 durchquert die Kanarischen Inseln von Nord nach Süd. Er beginnt auf Lanzarote und führt über Fuerteventura, Gran Canaria, Teneriffa, La Gomera und La Palma bis nach El Hierro. Jede Insel hat ihren eigenen Charakter – von kargen Lavafeldern und wüstenartigen Ebenen bis zu nebelverhangenen Lorbeerwäldern und Vulkanlandschaften. Technisch ist der Weg unkompliziert, organisatorisch jedoch etwas aufwendiger, da man zwischen den Inseln mit Fähren wechseln muss. Wir sind den gesamten Trail am Stück gewandert und haben uns von

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Coll des Vent

Packliste GR 221

Der Fokus bei einer Langstreckenwanderung liegt ganz klar auf dem Gewicht. Je weniger ihr auf dem Rücken tragt, desto besser werdet ihr vorankommen. Hier gilt es also auf jeden Luxus zu verzichten und die Ausrüstung so gut es geht zu reduzieren oder durch leichteres Material zu ersetzen. Hier findet ihr meine Packliste für den GR 221. Haupt-Ausrüstung Die sogenannten Big Three sind Rucksack, Schlafsack und Zelt. Es heißt immer hier ließe sich durch passende Ausrüstung am meisten Gewicht einsparen, was

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Aufstieg zum Pas d’En Ponça

GR 221: Der Trockenmauerweg auf Mallorca

Der GR 221, die Ruta de Pedra en Sec, führt vom Südwesten zum Nordwesten Mallorcas und quert dabei das Gebirge der Tramuntana, das bis zu 1.400 m aufragt. Der abwechslungsreiche Fernwanderweg eröffnet Blicke auf das Mittelmeer und über die ganze Insel, führt durch Wälder, Küsten- und Berglandschaften sowie ursprüngliche kleine Orte. Der GR 221 verläuft durch ein eher abgeschiedenes Gebiet, in teilweise einsamer und unberührter Natur, weit weg von Mallorcas Ballermann-Image. Er verspricht eine angenehme Mischung aus Natur und Kultur.

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Camino del Norte 5: Die letzten Schritte in Galizien – Villadun bis Santiago de Compostela

Die letzten 200 Kilometer sind angezählt. Wir nehmen Abschied von der Küste, denn der Camino del Norte dreht nun ins Inland von Galizien. Wir wandern durch Eukalyptuswälder, Nebelfetzen und Felder, begleitet vom stetigen Surren der Windräder und Bimmeln von Kuhglocken. In Arzúa stoßen wir auf den Pilgerstrom des Francés, was die letzten Kilometer trubelig macht. Dudelsackklänge tragen uns schließlich durch Santiagos Gassen, bis sich vor der Kathedrale Freude und Wehmut mischen. Tag 23 – Einmarsch nach Galizien Villadun bis Vilanova

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Playa de Penarronda

Camino del Norte 4: Die letzten Küstentage – Salinas bis Villadun

Weiter geht’s mit steilen Anstiegen, Forstwegen, Eukalyptusduft, windigen Brücken und dem Donnern der Küste im Ohr. Zwischen San Martín, Muros de Nalón und Soto de Luiña sammeln wir Höhenmeter wie Muscheln, klettern achtmal rauf und runter, queren Bäche und schauen immer wieder sehnsüchtig zum Meer. Luarca liegt malerisch im Hang, dahinter wird das Land wellig und weit; Cabo Blanco und Punta de la Atalaya rauben uns den Atem, bevor dunkle Wolken wieder dichtmachen. Am Playa de Penarronda spült die Brandung

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Punta Del Guruñu

Camino del Norte 3: Die Asturische Küste – Playa de Merón bis Salinas

Wir verlassen die stillen Buchten von Merón und tauchen ein in eine der spektakulärsten Küstenpassagen des Camino del Norte — Klippenpfade mit steinernen Torbögen, das Donnern der „Bufones“, türkisfarbene Buchten bei Llanes und die Picos de Europa am Horizont. Zwischen Dörfern mit Indianos-Villen, endlosen Stränden und aussichtsreichen Hügellinien wandern wir weiter nach Osten, springen bei Ebbe über Flussarme, genießen Sidra in Asturiens Apfelhauptstadt Villaviciosa und kapitulieren schließlich einmal vor einem Tag voller Wolkenbrüche. Gijón empfängt uns mit Industriecharme und langen

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Wunderschöne Aussicht von oben

Camino del Norte 2: Die Kantrabische Küste – Bilbao bis Playa de Merón

Von Bilbao geht es zurück zum Salz der Küste. Wir sammeln Asphaltkilometer, bis wir wieder Dünen, Holzstege und Strand erreichen. Dann wechseln wir nach Kantabrien, wo uns ein abenteuerlicher, aber aussichtsreicher Abstecher mit Kraxelstellen über der Steilküste nach Laredo führt. Über Santander gelangen wir in die mittelalterliche Stadt Santillana del Mar und kehren über grüne Hügel zurück ans Meer. Sechs Tage zwischen Industrie und Atlantik, Schweiß und Gischt — und ein Zero am Strand als Belohnung. Tag 7 – Viel

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