Zeitreise Archiv: Reiseberichte

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Kommt mit auf eine Reise durch alle sieben Kontinente

Italien: Auf Erkundungstour am Gardasee

Wir fahren direkt nach der Arbeit am Donnerstagabend zum Gardasee, freuen uns darauf dem kalt-nassen München zu entkommen und in den Sommer Italiens zu fahren. In drei Stunden schon gelangt man zum nördlichen Ende des Gardasees, wo es uns nach Arco verschlägt. Hier landen wir auf einem der zwei örtlichen Campingplätze. Spät nachts ankommend, stellen wir unser Zelt auf irgendeiner freien Fläche des „Zoo Camping“ auf und schlafen in der warmen Nachtluft Italiens ein. Riva del Garda Nach gemütlichem Aufstehen

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Italien: Verona, Stadt von Romeo und Julia

Verona, das ehemalige römische Handlungszentrum mit altertümlichen Toren und einem Amphitheater. In Verona dreht sich alles um die Geschichte von Romeo und Julia. Julias Balkon, eher unspektakulär, und der Name tauchen überall auf um den Touristen Geld aus der Tasche zu ziehen. Genau über Verona hängt leider eine große graue Regenwolke, die sich einfach nicht verziehen mag, weshalb wir vor dem Regen erstmal in einen Laden flüchten. Danach hat es aufgehört und eine wunderschöne Lichtstimmung, bestehend aus Sonne und dramatisch

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Slowenien: Über Ljubljana nach Kroatien

Wir fahren am Vormittag in München los und machen eine Fahrpause in der slowenischen Hauptstadt Ljubljana. Wir schlendern durch die Innenstadt, über die lebendigen Plätze und Brücken und an pittoresken Kirchen vorbei. Gerade findet ein Marathon im Stadtzentrum statt und ganz Ljubljana scheint auf den Beinen zu sein. Abseits des Trubels laufen wir durch einsame Gassen und steigen auf die Burg, genießen die Aussicht auf die Stadt. Linkerhand ist die Altstadt-Silhouette im Dunstschleier der Nachmittagssonne zu sehen, rechterhand die Wohngebiete

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Kroatien: Kletterparadies Paklenica

Den Nationalpark prägen zwei tiefe Schluchten: Velika Paklenica (Große Paklenica) und Mala Paklenica (Kleine Paklenica). Deren Felsen ragen bis zu 400m hoch auf. Für jeden, vom Spaziergänger bis zum Kletterer, bieten sich vielfältige Aktivitätsmöglichkeiten. Ob man nun durch Schluchten wandert, auf Felswände klettert oder den schattigen Pfaden neben reißenden Gebirgsbächen folgt. Heute fahren wir vom Inland an die Küste nach Karlobag. Dabei fahren wir über verlassene und halb zerfallene Dörfer. In den ländlichen Gebieten Kroatiens ist nicht mehr viel los,

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Kroatien: Von mittelalterlichen Küstenstädten

Nach zwei Aktiv-Tagen, gehen wir es heute entspannter an und beginnen den Tag mit der Stadtbesichtigung in Zadar, einer altertümlichen Küstenstadt. Die Stadt ist nicht sehr touristisch und gerade vormittags ist noch nicht viel los auf den Straßen, daher wirkt die Stadt sehr authentisch. Wir schlendern durch die historische Altstadt an Kirchen, durch Reste eines Römischen Forums und über lebhafte Plätze. Überall sitzen die Menschen in den Cafés in der Sonne, trinken ihren Kaffee „American-Style“ und schwatzen fröhlich. Wir besteigen

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Wien: Von tanzenden Pferden im prachtvollen Wien

Die Innere Stadt (auch 1. Bezirk genannt, denn Wien besteht aus 23 Bezirken)  ist nicht nur der älteste Teil der österreichischen Hauptstadt, sondern auch der spektakulärste. Hier wartet hinter nahezu jeder Ecke eine Attraktion. Die Anzahl der Museen und Sehenswürdigkeiten ist immens. Dabei ist die Innere Stadt überschaubar: Sie ist kleiner als der Englische Garten in München. Die Bezirke teilen die Stadt nicht nur in geografischer, sondern auch in sozialer Hinsicht. Oft – wenn auch nicht immer – ist mit

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Katar: Die Wüstenstadt Doha

Früh am Morgen der Ortszeit, landen wir in der Hauptstadt Katars, unserer Zwischenstation auf dem Weg nach Bangkok. Ein 6-stündiger Flug liegt hinter uns bei dem an Schlafen leider kaum zu denken war. Schlaftrunken taumeln wir aus dem Flugzeug und lassen uns gegen 22 Euro ein Visum in unsere Pässe drücken. Bei angehender Morgendämmerung ziehen wir zu Fuß los Richtung Innenstadt. Ein kurzer Check am Flughafen hat ergeben, dass dies leicht zu Fuß zu bewältigen ist und so genießen wir

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Thailand: Goldener Prunk Bangkoks

In Bangkok ist es tiefe Nacht als wir landen. Leider fährt der geplante Zug (Airport Rail Link) in die Stadt um diese Zeit gar nicht mehr, also sammeln wir unsere erste Taxierfahrung in Bangkok. Eine lange Fahrt später landen wir im Süden der Stadt in unserem Hostel und werden freundlich willkommen geheißen. WLAN gibt’s auch – Home is where your wifi connects. Bangkok ist uns sofort sympathisch. Die Leute sind nett und hilfsbereit und gerade nach der Erfahrung in Doha fühlt

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Kambodscha: Happy New Year in Siem Reap

Am Morgen fahren wir mit dem Taxi zur Mo Chit Busstation, versorgen uns mit landestypischem Essen wie Donuts und besteigen den Bus nach Kambodscha. Nach drei Stunden sind wir an der Grenze angekommen und wir erhalten unsere Visa und Stempel, dann sind wir in Kambodscha und es geht mit dem Bus weiter nach Siem Reap. Bilder vom Straßenrand ziehen an uns vorbei: Reisfelder, Kühe, Häuser auf Pfählen, Hunde, nackte Kinder, die kämpfen spielen – mit einer aus Plastiktüte gebastelten Rüstung,

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Kambodscha: Die verwunschenen Tempel Angkors

„Angkor“ bezeichnet die gesamte Region, die vom 9. bis zum 15. Jahrhundert, das Zentrum des Khmer-Königsreichs bildete. Bisher wurden bereits mehr als 1.000 Tempel und Heiligtümer auf der Fläche von mehr als 200 km² entdeckt. Am ersten Tag begeben wir uns auf die große Runde, die die äußeren Tempelanlagen einschließt und am zweiten die inneren Tempel, darunter Angkor Wat selbst. Am Morgen suchen wir uns ein Café zum Frühstück. Nach einer Weile finden wir ein fantastisches vegetarisches Café um die

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