Wanderziele

Hier findet ihr alle meine Wanderberichte aus aller Welt. Von Tageswanderungen in den Alpen über Trekkingtouren in Südamerika bis zu großen Thru-Hikes wie dem Pacific Crest Trail oder Te Araroa – meine Touren führen mich auf sechs Kontinenten zu ganz unterschiedlichen Landschaften und Kulturen. Lasst euch inspirieren und entdeckt neue Ziele für euer nächstes Abenteuer.

Gartnerwand: Luftige Überschreitung des Nord- und Westgrats

Die mächtige Felswand der Gartnerwand bietet ein anspruchsvolles Tourenziel in den Lechtaler Alpen. Die abwechslungsreiche Tour bietet alles was das Herz begehrt: Kraxelei im wilden Felsgelände, fantastische Aussichten und Einsamkeit. Mit der Überschreitung des Nord- und Westgrats lernt man die wilde Seite der Gartnerwand kennen. Und die Aussicht auf Zugspitzmassiv, Mieminger Gebirge und die vergletscherten Gipfel des Alpenhauptkamm ist atemberaubend. Wir starten in der kleinen Ortschaft Bichelbächle und folgen einem breiten Weg an einem Bach. Von unten kann man schon

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Kramer: Erste Reihe Zugspitzblick

Der Kramer bei Garmisch-Partenkirchen bietet eine abwechslungreiche Rundwanderung mit traumhaften Ausblick auf Wetterstein und Ammergauer Alpen. Die Tour ist technisch unschwierig, erfordert aber aufgrund ihrer Länge einige Kondition. Zur Einkehr laden gleich zwei Almen ein: Das St. Martin Haus und die urige Stepbergalm. Auf dem ebenen Kramerplateauweg wandern wir etwa 20 Minuten bis der Weg abzweigt und uns ein Forstweg Richtung St. Martins Haus seicht bergauf führt. Wir wandern durch wunderschönen herbstlichen Mischwald. Die Blätter der Bäume leuchten golden in

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Große Arnspitze

Große Arnspitze: Alpine Genusstour

Die Tour zur Großen Arnspitze ist lang und erfordert Ausdauer und Trittsicherheit in erstaunlich alpinem Gelände. Belohnt wird man dafür mit einem fantastischen Bergpanorama über Karwendel und Wetterstein. Wir wählen die Variante von Mittenwald über die Achternköpfe auf die Große Arnspitze zu steigen, was beeindruckende Aussichten und Einsamkeit verspricht. Zuerst folgen wir einer Forststraße bis ein unscheinbarer Pfad nach links abzweigt. Dieser lässt sich leicht übersehen, es gibt jedoch ein Schild. Wir erreichen eine Koppel mit drei Pferden darauf. Kurz

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Geierköpfe

Geierköpfe: Felsige Bergkette im Ammergebirge

Die Kette der Geierköpfe liegt hoch über dem Plansee und besteht aus drei Gipfeln. Hierbei ist der Westliche Geierkopf am leichtesten zu erreichen. Die anspruchsvolle Tour führt durch schönstes Ammergebirge Felsgelände. Die ersten 500 Höhenmeter schlängeln sich in Serpentinen durch lichten Nadelwald. Es folgt eine etwa halbstündige Querung, bei der wir kaum nennenswert Höhenmeter machen, bis wir zur kleinen Zwerchenberg-Jagdhütte auf einer Lichtung gelangen. Ab hier wandern wir stetig bergauf bis zum Sattel gelangen. Außerdem lässt sich hier schön die

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Scheinbergspitze: Schneller Sundowner

Die Scheinbergspitze ist ein beliebter und entsprechend oft begangener Gipfel in den Ammergauer Alpen. Man hat ihn jedoch ganz für sich alleine, wenn man sich erst am Nachmittag auf den Weg macht. Mit knapp drei Stunden ist die Tour eine kurze spritzige Einlage. Wir brechen am späten Nachmittag nach Sportklettern am Fels auf um schnell noch die Scheinbergspitze zu besteigen. Während uns auf dem Anstiegsweg sehr viele Leute entgegen kommen, sind wir die einzigen die hinauf gehen. Der erste Teil

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Überschreitung der Blauberge

Halserspitze: Überschreitung der Blauberge

Die genussreiche Überschreitung der Blauberge zur Halserspitze verlangt etwas Ausdauer und Trittsicherheit. Die weite Gratwanderung belohnt uns mit einem fantastischen Panorama von den Hohen Tauern über die Bayrischen Voralpen bis zur Zugspitze. Vom Wanderparkplatz laufen wir zunächst auf der Straße zum Wildbad. Hinter dem Gasthof „Altes Bad“ führt ein breiter, flacher Weg über die Siebenhütten, dann durch den Wald Richtung Wolfsschlucht. Atmosphärisch umspielen Wolkenfetzen die Berggipfel um uns herum. Der Weg geht in einen Pfad über, der am Bach entlang

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Hochries & Feichteck: Winterliche Überschreitung über den Wolken

Da es bereits den ersten Schnee in den Alpen gegeben hat, suchen wir uns eine Tour auf weniger hohe Gipfel aus. Die Rundtour über den Hochries, den Karkopf bis zum Feichteck bietet wunderschöne Aussichten auf die vom Schnee überzuckerte Berglandschaft. Die einfache Tour ist auch im winterlichen Spätherbst machbar, nur beim Abstieg vom Karkopf ist Vorsicht geboten. Der Weg beginnt matschig, dann auf einer Straße hinauf. Wir zweigen auf einen Pfad ab und gelangen zügig hinauf und bringt uns schon

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Wunderschöne Strandausblicke

Te Araroa: 18. The Far North – Cape Reinga bis Kerikeri

Der erste Teil des Te Araroas auf der Nordinsel führt von Cape Reinga am 90 Mile Beach entlang bis Ahipara, was eigentlich nur ein ziemlich langer Strandspaziergang ist. Dieser nördlichste Teil von Neuseeland wird auch „The Far North“ genannt, der weite Norden. Von dort aus geht es tief in den Wald hinein – stolpernd, strauchelnd, rutschend, bis mich der Wald ordentlich nass ausspuckt und ich in Kerikeri herauskomme. 1. Tag: Der Start – Cape Reinga bis Waikoropupunoa Stream 23,85km /

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Meeresblick

Te Araroa: 19. Von Stränden und Wäldern: Kerikeri bis Auckland

Der Abschnitt von Kerikeri in der Bay of Islands bis nach Auckland ist geprägt von dichten Wäldern und langen Stränden. Immer wieder gibt es große Flussüberquerungen zu absolvieren und nasse Füße sind an der Tagesordnung. Außerdem gibt es zwei Abschnitte, die mit dem Kajak gepaddelt werden können, was eine nette Abwechslung zum Laufen ist. 9. Tag: Über Forstwege – Kerikeri bis Paihia 6h / 25km / 459hm Heute laufe ich zusammen mit Nathalie. Zuerst geht es durch Kerikeri zum Stone

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Über Wiesen

Te Araroa: 20. Flüsse, Wälder, Berge: Meremere bis Te Kuiti

Den Teil des Te Araroas, der in und um Auckland verläuft, lassen wir aus und starten wieder in Meremere. Im Abschnitt von Meremere bis Te Kuiti wandern wir durch Wälder, an Flüssen entlang, über Weidelandschaft und über die Berge von Pirongia. 21. Tag: Silvester am Fluss – Meremere bis Flusscamp bei km 693 3h / 13,1km / 48hm Mittags nehmen wir einen Bus bis nach Pukeno, von wo wir nach Meremere per Anhalter fahren. Von hier heißt es erstmal auf

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