Wanderziele

Hier findet ihr alle meine Wanderberichte aus aller Welt. Von Tageswanderungen in den Alpen über Trekkingtouren in Südamerika bis zu großen Thru-Hikes wie dem Pacific Crest Trail oder Te Araroa – meine Touren führen mich auf sechs Kontinenten zu ganz unterschiedlichen Landschaften und Kulturen. Lasst euch inspirieren und entdeckt neue Ziele für euer nächstes Abenteuer.

Türkenköpfl: Ein einsames Felsköpfl

Das Türkenköpfl ist ein ruhiger und eher unbekannter Felskopf im Schatten des Wendelsteins. Am Anfang muss man zwar eine Stunde auf der unspektakulären Forststraße in Kauf nehmen, dann aber geht es auf kleinen Pfaden weiter, wo sich schöne Blicke auf aussichtsreiches Almgelände eröffnen. Am Gipfel des Türkenköpfls hat man dann einen schönen Blick auf Wendelstein, Schweinsberg und Breitenstein. Vom Parkplatz am Bahnhof Geitau folge ich der Straße und gehe links unter den Bahngleisen hindurch nach Norden. Bei einer Verzweigung geht

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Überschreitung Veitsberg bis zum Thalerjoch

Die ruhige Überschreitung vom Veitsberg über das Frechjoch bis zum Thalerjoch ist eine wunderschöne Genusstour mit großem Panorama. Es handelt sich dabei nicht um markante Gipfel, sie erheben sich als eher als zahmer Höhenrücken über das Land. Die südseitige Rundtour auf der Tiroler Seite der Bayrischen Voralpen verläuft größtenteils auf schmalen Bergpfaden und bietet eine herrliche Aussicht auf Hochkönig und Kaiser bis zu den Hohen Tauern. Aufstieg zum Veitsberg Kurz nach dem Parkplatz erreiche ich den Wegweiser, der nach links

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Lacherspitze & Kesselwand: Panoramawanderung im Wendelsteingebiet

Die Rundtour auf Lacherspitze und Kesselwand im Schatten des Wendelsteins führt durch eine reizvolle Landschaft mit felsiger Szenerie. Sie folgt fast ausschließlich kleinen Pfaden und ist mit wunderschönen Aussichten gesegnet, da sie meist über offenes Almgelände führt. Die Route ist nicht ausgeschildert, aber dennoch leicht zu finden. Aufstieg zur Lacherspitze Direkt am Parkplatz am Straßenrand steigen wir über einen hölzernen Zaunübertritt von dem es dann auf einem schmalen Wiesenpfad stramm hinauf geht. Schon bald tut sich hier ein Panorama der

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Nagelspitz & Jägerkamp: Schöne Runde über dem Schliersee

Die Berge rund um den Spitzingsee sind beliebt und so ist man kaum allein am Berg. Es gibt jedoch noch einen Geheimtipp: Die Nagelspitz bietet Einsamkeit, eine kurze Kletterei und eine schöne Aussicht auf den Schliersee. Nur ein Gipfelkreuz gibt es nicht. Das kann man aber noch einsammeln wenn man danach noch zum Jägerkamp aufsteigt. Ich starte am Spitzingsattel und gehe durch einen Durchlass, der vorne an der Straße ist (nicht dem Pfad hinter dem Parkplatz folgen). Der Pfad ist

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Klein, aber fein: Niedrige Berge in den Bayrischen Alpen

Neben den großen bekannten Zielen der Bayrischen Alpen gibt es einige kleine, aber feine Gipfel. Trotz ihrer geringen Höhe versprechen sie eine überraschend schöne Aussicht und sind ein lohnenswertes Ziel. Sie eignen sich besonders gut als Einsteigertouren mit wenig Höhenmetern, für Langschläfer, als After-Work-Tour oder auch im Frühjahr oder Winter, wo auf dieser geringen Höhe wenig Schnee zu erwarten ist. Schafkopf (1.380m) Der eher unscheinbare Schafkopf gehört zu den Ammergauer Alpen und erhebt sich hoch über Farchant. Der Anstieg erfolgt

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Der Achensee vom Bärenkopf

Bärenkopf: Hoch über dem Achensee

Vom Bärenkopf hat man die beste Aussicht auf den tiefblauen Achensee aus der Vogelperspektive. Der Blick ist spektakulär und reicht vom Rofan über das Karwendel bis zu den Eisriesen des Alpenhauptkamms. Die abwechslungsreiche Wanderung auf den Gipfel des Bärenkopfs führt über eine nette Einkehrmöglichkeit auf der Hälfte und zeigt immer wieder schöne Tiefblicke auf den Achensee. Da alle Parkplätze am See gerammelt voll sind, parken wir an der Talstation der Karwendelbahn in Pertisau. Diese könnte man auch rauf zum Zwölferkopf

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Playa Tayadeiro

Camino del Norte: Der spanische Küstenweg im Überblick

Der Camino del Norte ist einer der Jakobswege, der 830 km an der nördlichen Küste Spaniens entlangführt. Dabei werden vier spanische Regionen mit ihren einzigartigen Landschaften und Kulturen durchquert. Mit seinen wilden Steilküsten, traumhaften Sandstränden, idyllischen Wald- und Wiesengelände, Fischerstädtchen und interessanten Städten wie Bilbao und Santander ist der Camino del Norte abwechslungsreich und bietet einen Rundumschlag spanischer Landschaften und Kulturen. Von Pintxos im Baskenland über Cider in Asturien bis zu den kleinen grünen Paprikas aus Galizien wird auch kulinarisch

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Auf dem Jaizkibel (543m)

Camino del Norte 1: Die Baskische Küste – Irun bis Bilbao

Der 830 km lange Camino del Norte ist einer der Jakobswege und führt an der nördlichen Küste Spaniens entlang. Wandern, das nach Salz, Regen, Sonne und Freiheit riecht. Der Weg beginnt im Baskenland und schon am ersten Tag spüren wir, warum dieser Küstenweg berühmt ist: über den Jaizkibel hinauf, Pferde am Grat, Atlantikglitzern von rechts, die Städte klein unter uns. Neben Meer und Bergen, wandern wir auch durch Bambus und Eukalyptus, über Waldpfade und Forststraßen. Wir schlafen im Kloster Zenarruza

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Blick auf Muxia vom Hügel Corpiño hinter der Stadt

Spanien: Finisterre bis Muxia – Von einem Ende der Welt ans andere

Finisterre und Muxía sind ein krönender Abschluss dieser langen Reise auf einem der Jakobswege oder auch eine schöne Wanderung für sich allein. Die Sonnenuntergänge an beiden Orten sind ein Traum. Letztes Jahr sind wir von Santiago de Compostela bis nach Finisterre gelaufen, dem „Ende der Welt“. Aber auch Muxía an der Costa da Morte ist sehr schön und noch weniger frequentiert. So nehmen wir dieses Jahr den Weg zwischen Finisterre und Muxía in Angriff.  Wir fahren mit dem Bus nach

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Wunderschöne Aussicht von oben

Camino del Norte 2: Die Kantrabische Küste – Bilbao bis Playa de Merón

Von Bilbao geht es zurück zum Salz der Küste. Wir sammeln Asphaltkilometer, bis wir wieder Dünen, Holzstege und Strand erreichen. Dann wechseln wir nach Kantabrien, wo uns ein abenteuerlicher, aber aussichtsreicher Abstecher mit Kraxelstellen über der Steilküste nach Laredo führt. Über Santander gelangen wir in die mittelalterliche Stadt Santillana del Mar und kehren über grüne Hügel zurück ans Meer. Sechs Tage zwischen Industrie und Atlantik, Schweiß und Gischt — und ein Zero am Strand als Belohnung. Tag 7 – Viel

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