Wanderziele

Hier findet ihr alle meine Wanderberichte aus aller Welt. Von Tageswanderungen in den Alpen über Trekkingtouren in Südamerika bis zu großen Thru-Hikes wie dem Pacific Crest Trail oder Te Araroa – meine Touren führen mich auf sechs Kontinenten zu ganz unterschiedlichen Landschaften und Kulturen. Lasst euch inspirieren und entdeckt neue Ziele für euer nächstes Abenteuer.

Punta Del Guruñu

Camino del Norte 3: Die Asturische Küste – Playa de Merón bis Salinas

Wir verlassen die stillen Buchten von Merón und tauchen ein in eine der spektakulärsten Küstenpassagen des Camino del Norte — Klippenpfade mit steinernen Torbögen, das Donnern der „Bufones“, türkisfarbene Buchten bei Llanes und die Picos de Europa am Horizont. Zwischen Dörfern mit Indianos-Villen, endlosen Stränden und aussichtsreichen Hügellinien wandern wir weiter nach Osten, springen bei Ebbe über Flussarme, genießen Sidra in Asturiens Apfelhauptstadt Villaviciosa und kapitulieren schließlich einmal vor einem Tag voller Wolkenbrüche. Gijón empfängt uns mit Industriecharme und langen

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Playa de Penarronda

Camino del Norte 4: Die letzten Küstentage – Salinas bis Villadun

Weiter geht’s mit steilen Anstiegen, Forstwegen, Eukalyptusduft, windigen Brücken und dem Donnern der Küste im Ohr. Zwischen San Martín, Muros de Nalón und Soto de Luiña sammeln wir Höhenmeter wie Muscheln, klettern achtmal rauf und runter, queren Bäche und schauen immer wieder sehnsüchtig zum Meer. Luarca liegt malerisch im Hang, dahinter wird das Land wellig und weit; Cabo Blanco und Punta de la Atalaya rauben uns den Atem, bevor dunkle Wolken wieder dichtmachen. Am Playa de Penarronda spült die Brandung

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Camino del Norte 5: Die letzten Schritte in Galizien – Villadun bis Santiago de Compostela

Die letzten 200 Kilometer sind angezählt. Wir nehmen Abschied von der Küste, denn der Camino del Norte dreht nun ins Inland von Galizien. Wir wandern durch Eukalyptuswälder, Nebelfetzen und Felder, begleitet vom stetigen Surren der Windräder und Bimmeln von Kuhglocken. In Arzúa stoßen wir auf den Pilgerstrom des Francés, was die letzten Kilometer trubelig macht. Dudelsackklänge tragen uns schließlich durch Santiagos Gassen, bis sich vor der Kathedrale Freude und Wehmut mischen. Tag 23 – Einmarsch nach Galizien Villadun bis Vilanova

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Streicher: Winterwanderung am Inzeller Kienberg

Der Aufstieg auf den Streicher, einer der Gipfel des Inzeller Kienbergs, verläuft ausschließlich auf schmalen Pfaden. Der Ausstieg aus dem Karkessel ist sehr steil und gerade bei den Neuschneemengen derzeit durchaus anstrengend. Dafür ist der Abstieg über wunderschönes Almgelände und später einer Forststraße umso einfacher. Die Aussicht vom Streicher entschädigt jedoch für alle Mühen. Der Winter verleiht der Landschaft einen ganz eigenen Zauber. Vom Parkplatz überqueren wir die Landstraße um dort auf einen Karrenweg aufwärts zu wandern, der schon bald

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Blick auf den Gipfel des Rehleitenkopfs

Rehleitenkopf: Schönste Aussichten vom kecken Felsgupf

Der felsige Gipfel des Rehleitenkopfs bietet trotz seiner geringen Höhe ein wunderschönes Panorama. Weiterer Pluspunkt ist die ganzjährig geöffnete Wirtschaft Hohe Asten. Einsam ist die Tour dadurch nie, aber nicht alle steigen bis zum Gipfel auf. Eine einfache Forststraße führt dorthin, dann geht es über freie Almwiesen zum Gipfel. So ist die Tour auch gut für winterliche Verhältnisse geeignet. Nach der gestrigen Tour mit hochwinterlichen Verhältnissen haben wir uns für heute eine leichte Wanderung auf einen mit 1.338m niedrigen Gipfel

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Über den Wolken

Brennkopf: Über den Wolken

Der Brennkopf im Chiemgau ist eine leichte Wanderung auf einen niedrigen Gipfel, der trotzdem schönste Aussichten auf Kaisergebirge und die hohen Gipfel der Zentralalpen bietet. Richtig schön wird’s wenn man im herbstlichen Nebel startet und oben dann die Sonne und die Gipfel der umliegenden Bergwelt über den Wolken zu sehen sind. Die Wolken hängen tief in den Bergen als wir am Parkplatz stehen. Wir verbuchen die Tour schon als lediglich sportliche Ertüchtigung. Deshalb habe ich auch einen recht niedrigen Berg

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Blick vom Zunterkopf auf den Plansee

Tauern-Runde: Einsames Abenteuer über dem Plansee

Einsamkeit, Abenteuer und traumhafte Ausblicke – das verspricht die abwechslungsreiche Tauern-Runde über Zunterkopf, Tauern und Schrofennas oberhalb des Plansees. Keine Ahnung warum sie so wenig begangen ist, denn sie ist eine meiner absoluten Lieblingstouren, bietet sie doch alles was das Bergsteigerherz höher schlagen lässt. Sie verläuft ausschließlich auf schmalen Pfaden und man kann ganz in der Natur aufgehen. Je nachdem wie man die Tour gehen möchte gibt es verschiedene Parkplatzmöglichkeiten. Wenn man zum Tauern und den gleichen Weg wieder zurückgehen

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Aufstieg zum Old Snowy Mountain

Tipps für einen erfolgreichen PCT Thru-Hike

Egal, ob der PCT euer erster Thru-Hike ist oder ihr bereits erfahren seid, ein paar Tipps können nie schaden. Hier findet ihr meine gesammelte Weisheit von meiner Wanderung auf dem PCT. Ihr werdet euch vielleicht manchmal ein wenig überwältigt von der Fülle von Informationen fühlen, aber am Ende ist alles immer halb so wild. Das Schwierigste ist eigentlich, die Entscheidung zu treffen, euch auf eine monatelange Wanderung zu begeben. Abgesehen vom Visum, ergibt sich der Rest von selbst. Selbst bei

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Hoher Kranzberg: Winterwanderung im Karwendel

Die leichte Wanderung auf den Hohen Kranzberg eignet sich mit ihren wenigen Höhenmetern auf den nur 1.391m hohen Gipfel hervorragend als Winterwanderung. Trotz geringer Höhe erwartet uns ein wunderschönes Panorama der bayrischen Berge. Der Gipfel ist schnell erreicht, jedoch lässt sich die Tour mit der Abstiegsvariante über zwei Seen ordentlich ausdehnen. Ganzjährig geöffnete Einkehrmöglichkeiten machen die Tour noch zusätzlich attraktiv. Die Wanderung startet am Sessellift zum Hohen Kranzberg oberhalb von Mittenwald. Mit ihm lässt sich ein Stück (240hm) der Tour

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Blick von der Hochkopfhütte

Altlacher Hochkopf: Winterwunderland am Walchensee

Der Altlacher Hochkopf am Walchensee ist mit seinen 1.328m alles andere als spektakulär, es ist eher eine Erhebung im Wald. Die Aussicht von der Hochkopfhütte kurz vor dem Gipfel ist dennoch äußerst reizvoll. Außerdem ist die Tour vergleichsweise einsam und man hat noch die Gelegenheit die Schönheit der Natur in sich aufzunehmen. Die Winterlandschaft tut ihr Übriges um die kleine Tour zu etwas Besonderem zu machen. Frischer Schnee erwartet uns am Walchensee. Wir wandern die Forststraße in moderater Steigung bergauf.

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