Wanderziele

Hier findet ihr alle meine Wanderberichte aus aller Welt. Von Tageswanderungen in den Alpen über Trekkingtouren in Südamerika bis zu großen Thru-Hikes wie dem Pacific Crest Trail oder Te Araroa – meine Touren führen mich auf sechs Kontinenten zu ganz unterschiedlichen Landschaften und Kulturen. Lasst euch inspirieren und entdeckt neue Ziele für euer nächstes Abenteuer.

Stubaier Höhenweg: Zwischen Almwiesen und Gletscherlandschaft

Der Stubaier Höhenweg ist ein Alpen-Erlebnis par excellence. Der Weg führt uns an vielen 3.000ern der Stubaier Alpen vorbei, von denen einige ohne Gletscherberührung zu besteigen sind. Die gesamte Runde ist in sieben bis neun Tagen zu bewältigen, wir gehen vier davon: von Neustift im Stubaital zur Innsbrucker Hütte und runter am Grawa Wasserfall an der Grawa Alm. Dabei nehmen wir den ein oder anderen Gipfel mit, für die allein sich die Reise bereits lohnt. Tag 1 – Neustift, Ortsteil

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Gamsknogel: Zwischen Wolken und Erdbeeren

Der Gamsknogel auf 1.750m im Chiemgau ist ein recht unbekannter Gipfel, der an einer urigen Alm vorbeiführt auf der man mit dem Almwirt Erdbeeren pflücken kann. Die Aussicht vom Gipfel schweift über Chiemsee, Berchtesgadener Alpen, Chiemgau bis in die Bayerischen Voralpen. Zumindest wenn man freie Sicht hat. Am Forsthaus vorbei geht’s über eine Wiese zu einer breiten Forstraße Richtung Zwiesel und Gamsknogel. Weiter geht’s auf einem Pfad durch den Wald, der in Serpentinen hinauf führt und dabei immer mal wieder

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Hoher Fricken: Vorbei an kühlenden Wasserfällen

Abwechslungsreich geht es auf den hohen Fricken im Estergebirge, das im Schatten des größeren Bruders Wettersteingebirge liegt. Vorbei geht es an den rauschenden Kuhfluchtfällen, die sich in zahlreichen Kaskaden am Weg entlang winden und zu einem erfrischenden Bad einladen. Immer wieder eröffnen sich großartige Ausblicke auf das Wettersteingebirge mit der Zugspitze. Das Estergebirge wird bei der Anfahrt nach Garmisch-Partenkirchen meist eher links liegen gelassen, bietet aber ebenfalls lohnende Touren. Der bekannteste Berg hier wird wohl der Wank sein, auf den

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Die Top 10 Neuseelands: Welche Abenteuer ihr nicht verpassen solltet

Neuseeland ist ein wahnsinnig vielfältiges Land. Wo sonst lassen sich so viele unterschiedliche Landschaftstypen auf kleinen Raum finden? Üppige Regenwälder, einsame Strände, schneebedeckte Berge, majestätische Fjorde, saftige grüne Hügel, farbenfrohe Vulkanlandschaften, einzigartige Gletscher, Glühwürmchen-Höhlen, eindrucksvolle Wasserfälle, idyllische Seen. Auch die Vielfalt der Outdoor-Aktivitäten nimmt kein Ende: Wandern, Klettern, Tauchen, Surfen, Kajaken und so viel mehr. Hier ein paar der vielen Highlights, die ihr auf eurer Neuseelandreise nicht verpassen solltet. Auf der Nordinsel Neuseelands 1. Durch Mordor schreiten auf dem Tongariro

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Roß- und Buchstein: Sonntagsausflug mit Klettereinlage

Die bildschön gelegene Tegernseer Hütte zwischen dem Doppelgipfel Roß- und Buchstein ist ja schon sowas wie ein Hausberg von München. Man kann hier mit schöner Aussicht einen heben und sogar eine kurze spritzige Kletterei auf den Buchstein unternehmen. Die perfekte Tour für einen Sonntagnachmittag. Vom Parkplatz geht’s kurz auf einem Forstweg entlang, bis wir auf einen Pfad zur Tegernseer Hütte abzweigen. Hier geht’s nun in Serpentinen steil im Wald bergauf, was uns schnell an Höhenmetern gewinnen lässt, aber auch ins

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Wattwanderung: Die Nordsee erleben

Nordsee, das ist Weite, Salzgeruch, Watt und Seehunde. Der Nationalpark Wattenmeer schützt eine einzigartige Küstenlandschaft, unzählige Pflanzen und Tiere. Um das Watt richtig zu erleben, ist eine Wattwanderung obligatorisch. Wir wandern zur Hallig Gröde, bei der wir heimischer Flora und Fauna begegnen als auch Geschichte der kleinen Siedlungen auf den Halligen. Als krönender Abschluss eines Nordseebesuchs darf ein Besuch bei den Seehunden natürlich nicht fehlen, was man bei der Seehundstation Friedrichskoog machen kann. Wattwanderung zur Hallig Gröde In Schlüttsiel bei

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Peru: Abenteuer in den Höhen um Huaraz

Die Gegend um Huaraz ist ein wahres Outdoorparadies. Die Cordillera Blanca und die Cordillera Huayhuash erheben sich mit ihren über 6.000m hohen Bergen hinter Huaraz und bieten vielfältige Trekkingrouten, Bergbesteigungen, Eisklettertouren und vielem mehr. Auch der höchste Berg Perus, der 6.768m hohe Nevado Huascarán, und der Alpamayo, der vom DAV als schönster Berg der Welt bezeichnet wird, befinden sich hier. Trotz vielfältiger längerer Trekkingmöglichkeiten machen wir nur kleinere Sachen in Huaraz. Schuld ist das Wetter. Das erste Mal in Peru

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Peru: Grenzgang auf 6.000m am Chachani

Der Chachani gilt als einer der einfachsten 6.000er der Welt, denn man muss „einfach“ nur hochgehen. Die Höhe, die dünne Luft, die Kälte um 2 Uhr nachts, die Erschöpfung machen ihn dennoch zu einer anspruchsvollen Erfahrung, die mich an meine körperlichen Grenzen bringen soll. Wenn viel Schnee liegt, benötigt man für die Besteigung des Chachanis Steigeisen und Pickel, durch die vulkanische Aktivität im Moment ist das aber nicht nötig und man kann mit normaler Wanderausrüstung diesen Berg besteigen. Um 22 Uhr

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Peru: An der Quelle des Amazonas & Besteigung des Mismi

Jahrhundertelang blieb die Frage danach wo der längste und größte Fluss der Erde seinen Ursprung hat unbeantwortet. Erst seit 2007 weiß man, dass er in einem Riss einer steilen Felswand auf 5.170m auf der Nordseite des Nevado Mismi auf 5.170m entspringt, 6.992km von seiner Mündung in den Atlantischen Ozean entfernt. In der Trockenzeit kann man mit einem Jeep bis kurz vor die Amazonasquelle fahren und wenn man schon mal dort ist auch gleich den 5.597 hohen Nevado Mismi besteigen. Eine

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Peru: Bei den Kondoren im Colca Canyon

Der Cola Canyon ist der zweitgrößte Canyon der Welt, unweit entfernt vom größten der Welt, dem Cotahuasi. Der Cañón del Colca ist doppelt so tief wie der Grand Canyon in Amerika und angefüllt mit Geschichte, Ruinen, Traditionen und peruanischer Magie. So richtig erlebt hat man den Colca Canyon aber erst, wenn man in ihn hinabgestiegen ist. Während viele Agenturen für Colca Touren und Treks anbieten, ist es denkbar einfach, den Ausflug selbst zu organisieren. Trotz seiner Tiefe ist der Colca

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