Wanderziele: Ozeanien – Neuseeland

Te Araroa: 2. Der endlose Longwood Forest – Colac Bay bis Merrivale

Der Abschnitt durch den Longwood Forest kostet uns viel Kraft, Zeit und Nerven. 57km führen uns durch dichten, matschigen Wald, aber auch auf zwei großartige Aussichtspunkte. Und schließlich ist der Wald auch wunderschön, ein wahres Totholzparadies, was ich zwischen meinen Flüchen immer wieder feststelle. 4. Tag: Tief im Wald – Colac Bay bis Camp im Longwood Forest (7 km vor Martins Hut) 21 km / 7h / 250hm Bisher unser härtester Tag. Wir hatten vorher ja schon etwas Angst vor

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Te Araroa: 1. Start ins Abenteuer – Bluff bis Colac Bay

Start des 3.000km langen Wanderwegs durch ganz Neuseeland ist Bluff an der Südspitze des Landes. Wir fangen aufgrund der fortgeschrittenen Jahreszeit im Süden an während die meisten Wanderer im Norden, am Cape Reinga, starten. Die ersten Tage auf dem Te Araroa führen uns am Meer entlang und verlangen uns am Anfang aufgrund ihrer Länge einiges ab. Während wir braungebrannten Menschen begegnen, die bereits am Ende ihrer Wanderung angelangt sind, können wir kaum glauben auch mal so entspannt auszusehen. Anreise Aufgrund

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Die Top 10 Neuseelands: Welche Abenteuer ihr nicht verpassen solltet

Neuseeland ist ein wahnsinnig vielfältiges Land. Wo sonst lassen sich so viele unterschiedliche Landschaftstypen auf kleinen Raum finden? Üppige Regenwälder, einsame Strände, schneebedeckte Berge, majestätische Fjorde, saftige grüne Hügel, farbenfrohe Vulkanlandschaften, einzigartige Gletscher, Glühwürmchen-Höhlen, eindrucksvolle Wasserfälle, idyllische Seen. Auch die Vielfalt der Outdoor-Aktivitäten nimmt kein Ende: Wandern, Klettern, Tauchen, Surfen, Kajaken und so viel mehr. Hier ein paar der vielen Highlights, die ihr auf eurer Neuseelandreise nicht verpassen solltet. Auf der Nordinsel Neuseelands 1. Durch Mordor schreiten auf dem Tongariro

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Neuseeland: Mit Zelt und Keas auf dem Routeburn Track

Einer der spektakulärsten Great Walks in Neuseeland ist der Routeburn Track. Über Almwiesen, kleine Bergseen, Wasserfälle und alpine Pässe zieht sich der Weg 32 km durch vom Eis geformte Täler zwischen schneebedeckten Bergpanoramen. Anreise & Organisation Mit dem Busunternehmen TrekNet fahren wir früh am Morgen von Te Anau nach Queenstown, wo wir einen zweistündigen Zwischenstopp haben, den wir für ein Frühstück am Ufer nutzen. Von hier geht es dann am Lake Wakatipu weiter nach Glenorchy und weiter über einen 25

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Neuseeland: Berg- und Seepanoramen über Wanaka

Das gesamte Gebiet um Wanaka herum lädt zum Wandern ein. Großartige Panoramen auf blaue Seen, hohe schneebedeckte Gipfel und Flüsse sind garantiert. Der Mt Aspiring Nationalpark hat mit seiner alpinen Landschaft, Schneefeldern, Gletschern, Wasserfällen und Felswänden für jeden was zu bieten – von harten Mehrtagesmärschen bis zu einfachen Mehrtagestouren. Wir haben uns auf zwei Tagestouren gemacht: Zur beeindruckendes Gletscherwand des Rob Roy Gletschers und auf den Roy’s Peak mit seinem Rundumblick auf Wanaka. Am Nachmittag nach dem Fallschirmsprung begeben wir

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Neuseeland: Trailrun überhalb von Bergseen im Nelson Lakes Nationalpark

Der Nelson Lakes Nationalpark beinhaltet die zwei Seen Lake Rotoiti und Rotoroa, die von Bergen umgeben sind. Recht unberührt von den Touristenmassen bietet der Nationalpark ein wunderschönes Wandergebiet in überraschend alpinen Gelände. Da das Wetter im Süden besser zu werden verspricht, versuchen wir unser Glück nochmal. Auf dem Weg dorthin machen wir einen Stop beim Nelson Lakes Nationalpark, der mich schon vor acht Jahren in den Bann gezogen hat. Den Plan in sechs Stunden auf die Angelus Hut zu steigen und dort

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Neuseeland: Traumstrände auf dem Abel Tasman Track

Schon vor acht Jahren war der Abel Tasman Nationalpark ein Höhepunkt für mich. Statt mit dem Kajak erkunden wir den Nationalpark mit Regenwald und goldenen Stränden dieses Mal zu Fuß. Auf einem der Great Walks Neuseelands – dem Abel Tasman Coast Track. Er zieht sich auf 60 km durch den Nationalpark. Organisation & Anreise Bei einem Great Walk gibt es meist ein wenig Planungsaufwand. Die Campsites müssen vorher gebucht werden, was beim Abel Tasman Coast Track aber problemlos spontan möglich

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Neuseeland: Robben und Gipfel an der Küste Kaikouras

Kaikoura an der Ostküste Neuseelands ist vor allem für das Whalewatching bekannt. Außerdem ist es aber auch ziemlich schön an der felsigen Küste, hinter der sich hohe Berge erheben, die sich auch besteigen lassen. Kaikoura erreichen wir gegen Abend über eine Küstenstraße, die sich am felsigen Strand entlangschlängelt. Vom Auto aus können wir ein paar Seehunde sehen. Wir suchen uns einen Campingplatz am Strand. Mit einem Cider in der Hand spielen wir zwei Runden Minigolf. Am Strand spielen ein paar

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Neuseeland: Vor gewaltigen Schnee- und Eiswänden des Mount Cooks

Der Mount Cook ist mit 3.724 m der höchste Berg Neuseelands und definitiv eine Reise wert, auch wenn die Besteigung desselben nur Profis vorbehalten ist. Auch drumherum finden sich schöne Wanerungen. Schon die Anfahrt ist spektakulär: Über die milchig türkisblauen Gletscherseen Lake Tekapo und Pukaki. Da sich laut Wetterbericht die nächsten Tage noch recht sonnig ausnehmen sollen, machen wir uns gleich auf den Weg zum Mount Cook, dem mit 3.724m höchsten Berg Neuseelands um dies zu nutzen bevor wieder Regen

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Neuseeland: Mit Keas auf dem Avalanche Peak

Früh am Morgen gehe ich zur Visitor Information um Wetterinformationen einzuholen und die praktische „Intention card“ auszufüllen. Dort trägt man Namen, Pläne, Notfallkontakte sowie Rückkehrdatum ein und sollte man nicht am entsprechenden Datum zurückkehren, dann wird eine Suche gestartet. Sollte man bereits die Klippe hinunter gestürzt sein, bringt das freilich nichts mehr, in den meisten anderen Fällen kann das jedoch hilfreich sein – vor allem wenn man alleine ist und keiner weiß wohin man gegangen ist. In der Morgensonne und

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