Wanderziele

Hier findet ihr alle meine Wanderberichte aus aller Welt. Von Tageswanderungen in den Alpen über Trekkingtouren in Südamerika bis zu großen Thru-Hikes wie dem Pacific Crest Trail oder Te Araroa – meine Touren führen mich auf sechs Kontinenten zu ganz unterschiedlichen Landschaften und Kulturen. Lasst euch inspirieren und entdeckt neue Ziele für euer nächstes Abenteuer.

Nepal Annapurna Base Camp Trek: Das gefrorene Herz

Der Annapurna Base Camp Trek führt uns in etwa 10 Tagen zum südlichen Fuße des Annapurna I, dem zehnthöchsten Berg der Welt. Anders als beim Everest Base Camp Trek befinden wir uns hier größtenteils in tiefer liegenden Gebieten, die von viel Wald und Wasserfällen geprägt und damit sehr abwechslungsreich sind. Wer also gerne durch grüne Gefilde streift, sich in der großen Höhe weniger wohlfühlt und trotzdem ein grandioses Bergamphitheater sucht, ist hier genau richtig. Der Weg startet im Reisparadies, führt

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Australien: Begegnung mit einem lebenden Fossil, dem Schnabeltier

Der Eungella Nationalpark befindet sich im kühlen, bergigen Hinterland von Mackay. Die Zugänge zu diesem Nationalpark sind der Broken River und die Finch Hatton Gorge. Hier besteht die gute Chance eins der scheuen und unglaublich niedlichen Schnabeltiere zu sichten, die den Broken River ihr Zuhause nennen.  Gegen Nachmittag erreichen wir den Eungella Nationalpark. Schon auf dem Weg zur Info entdecke ich ein Schnabeltier im Fluss unter der Brücke beim Plantschen. Die besten Zeiten ein Schnabeltier zu sichten sind  kurz  vor Sonnenuntergang und

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Australien: Wasserfälle und mehr im Springbrook National Park

Der Springbrook National Park ist ein 970 m hohes Plateau, das von einer großen Vulkaneruption vor etwa 23 Millionen Jahren geformt wurde. Er beheimatet mehr als 200 seltene und gefährdete Pflanzen- und Tierarten. Diese große Biodiversität macht den Nationalpark zu einem World Heritage Nationalpark. Der Nationalpark befindet sich nicht weit von der Gold Coast entfernt im Hinterland und ist gespickt mit Wasserfällen, dichtem Regenwald, 2.000 Jahre alten Bäumen, Schlangen, Eidechsen, wunderschönen Lookouts und mit ein wenig Glück auch Koalas. Auf

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Neuseeland: Vor gewaltigen Schnee- und Eiswänden des Mount Cooks

Der Mount Cook ist mit 3.724 m der höchste Berg Neuseelands und definitiv eine Reise wert, auch wenn die Besteigung desselben nur Profis vorbehalten ist. Auch drumherum finden sich schöne Wanerungen. Schon die Anfahrt ist spektakulär: Über die milchig türkisblauen Gletscherseen Lake Tekapo und Pukaki. Da sich laut Wetterbericht die nächsten Tage noch recht sonnig ausnehmen sollen, machen wir uns gleich auf den Weg zum Mount Cook, dem mit 3.724m höchsten Berg Neuseelands um dies zu nutzen bevor wieder Regen

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Neuseeland: Robben und Gipfel an der Küste Kaikouras

Kaikoura an der Ostküste Neuseelands ist vor allem für das Whalewatching bekannt. Außerdem ist es aber auch ziemlich schön an der felsigen Küste, hinter der sich hohe Berge erheben, die sich auch besteigen lassen. Kaikoura erreichen wir gegen Abend über eine Küstenstraße, die sich am felsigen Strand entlangschlängelt. Vom Auto aus können wir ein paar Seehunde sehen. Wir suchen uns einen Campingplatz am Strand. Mit einem Cider in der Hand spielen wir zwei Runden Minigolf. Am Strand spielen ein paar

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Neuseeland: Traumstrände auf dem Abel Tasman Track

Schon vor acht Jahren war der Abel Tasman Nationalpark ein Höhepunkt für mich. Statt mit dem Kajak erkunden wir den Nationalpark mit Regenwald und goldenen Stränden dieses Mal zu Fuß. Auf einem der Great Walks Neuseelands – dem Abel Tasman Coast Track. Er zieht sich auf 60 km durch den Nationalpark. Organisation & Anreise Bei einem Great Walk gibt es meist ein wenig Planungsaufwand. Die Campsites müssen vorher gebucht werden, was beim Abel Tasman Coast Track aber problemlos spontan möglich

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Neuseeland: Trailrun überhalb von Bergseen im Nelson Lakes Nationalpark

Der Nelson Lakes Nationalpark beinhaltet die zwei Seen Lake Rotoiti und Rotoroa, die von Bergen umgeben sind. Recht unberührt von den Touristenmassen bietet der Nationalpark ein wunderschönes Wandergebiet in überraschend alpinen Gelände. Da das Wetter im Süden besser zu werden verspricht, versuchen wir unser Glück nochmal. Auf dem Weg dorthin machen wir einen Stop beim Nelson Lakes Nationalpark, der mich schon vor acht Jahren in den Bann gezogen hat. Den Plan in sechs Stunden auf die Angelus Hut zu steigen und dort

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Neuseeland: Berg- und Seepanoramen über Wanaka

Das gesamte Gebiet um Wanaka herum lädt zum Wandern ein. Großartige Panoramen auf blaue Seen, hohe schneebedeckte Gipfel und Flüsse sind garantiert. Der Mt Aspiring Nationalpark hat mit seiner alpinen Landschaft, Schneefeldern, Gletschern, Wasserfällen und Felswänden für jeden was zu bieten – von harten Mehrtagesmärschen bis zu einfachen Mehrtagestouren. Wir haben uns auf zwei Tagestouren gemacht: Zur beeindruckendes Gletscherwand des Rob Roy Gletschers und auf den Roy’s Peak mit seinem Rundumblick auf Wanaka. Am Nachmittag nach dem Fallschirmsprung begeben wir

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Neuseeland: Mit Zelt und Keas auf dem Routeburn Track

Einer der spektakulärsten Great Walks in Neuseeland ist der Routeburn Track. Über Almwiesen, kleine Bergseen, Wasserfälle und alpine Pässe zieht sich der Weg 32 km durch vom Eis geformte Täler zwischen schneebedeckten Bergpanoramen. Anreise & Organisation Mit dem Busunternehmen TrekNet fahren wir früh am Morgen von Te Anau nach Queenstown, wo wir einen zweistündigen Zwischenstopp haben, den wir für ein Frühstück am Ufer nutzen. Von hier geht es dann am Lake Wakatipu weiter nach Glenorchy und weiter über einen 25

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Argentinen: Das Ende der Welt in Feuerland

El Fin del Mundo – das Ende der Welt – wird die kleine Stadt Ushuaia, ganz in Feuerland, im Süden Argentiniens, genannt. Das echte Ende der Welt ist das Kap Hoorn, das zu Chile gehört. Hier treffen die Anden auf den südlichen Ozean. Ushuaia hat einiges auch abseits des Antarktistourismus zu bieten: Gletscher, Lagunen, Nationalparks, raue Berge, viele Wandermöglichkeiten, aber auch Museen für die vielen Regentage. Wir fliegen von Buenos Aires weiter nach Ushuaia. Denn von hier wird in ein

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