Weitwandern

„The mountains are calling and I must go“ John Muir

Geschichten vom Wandern – Geschichten von persönlichen Herausforderungen, unvergesslichen Begegnungen und den tiefen, stillen Momenten, die nur die Wildnis zu bieten hat. Begleitet mich auf majestätische Gipfel und durch unberührte Landschaften durch die heimische Alpenwelt bis zu ambitionierten Trekkingtouren in allen Ecken der Welt.

Über Wiesen

Te Araroa 19: Flüsse, Wälder, Berge: Meremere bis Te Kuiti

Den Teil des Te Araroa, der in und um Auckland verläuft, lassen wir aus und starten wieder in Meremere. Im Abschnitt von Meremere bis Te Kuiti wandern wir durch Wälder, an Flüssen entlang, über Weidelandschaft und über die Berge von Pirongia. Te Araroa Tag 21: Silvester am Fluss – Meremere bis Flusscamp bei km 693 13,1 km / 3 h / 48 hm Mittags nehmen wir einen Bus bis nach Pukeno, von wo wir nach Meremere per Anhalter fahren. Von

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Radeln auf einer Hängebrücke

Te Araroa 20: Der Timber Trail – Te Kuiti bis Tongariro

Der Te Araroa führt uns nach Te Kuiti auf den einfach zu laufenden Timber Trail, den wir am dritten Tag mit Radeln befahren. Eine schöne Abwechslung zum Laufen. Die 42 Traverse führt uns bis in alpine Vulkanlandschaft. Te Araroa Tag 28: „The shitty path“ – Te Kuiti bis Campsite km 890,9 21,4 km / 7 h / 513 hm Heute wird es wieder wild. Der Weg führt uns entlang eines Flusses durch hohes Gras, sumpfige Schafsweiden, unwegsamen Busch, steiles Farmgelände

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Mount Ruapehu

Te Araroa 21: Vulkanlandschaft – Tongariro bis National Park

Das Tongariro Crossing ist ein Höhepunkt auf dem Te Araroa und wir bauen noch einen Sidetrip rund um den Mount Ruapehu ein, um länger in dieser alpinen Gegend zu bleiben.  Te Araroa Tag 34: Das Tongariro Crossing – Tongariro Holiday Park bis Whakapapa Holiday Park 28,4 km / 8,5 h / 1.485 hm Heute steht das Tongariro Crossing an, eine alpine Wanderung durch aktive Vulkanlandschaft. Vor 11 Jahren habe ich die Wanderung schon einmal unternommen und weiß daher, wie schön

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Te Araroa 22: Der Whanganui River – Whakahoro bis Whanganui

Der nächste Abschnitt führt uns in Kanus auf dem Whanganui River von Whakahoro bis nach Whanganui. Eine schöne Abwechslung, mal keine Rucksäcke tragen zu müssen und sich in ein neues Element begeben zu können. Wir haben perfektes Wetter und so können wir schwimmen gehen und es uns so richtig gut gehen lassen. Der Whanganui River hat sowohl spannende Stromschnellen als auch ruhige Abschnitte zu bieten. Rechts und links des Flusses erhebt sich tiefer Wald und Wasserfälle plätschern von Steilwänden in

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Aussicht

Te Araroa 23: Die Tararuas – Palmerston North bis Waikanae

Die Tararuas sind berühmt berüchtigt – für schlechtes Wetter, Matsch und unwegsames Gelände. Sie sind jedoch auch sehr alpin und mit ein wenig Glück hat man fantastische Aussichten auf die umliegende Bergwelt. Leider habe ich dieses Glück nur einmal, sonst ist es eher eine Wanderung in den Wolken. Te Araroa Tag 41: Ein schwerer Rucksack – Palmerston North bis Whare o Moturimu 32 km / 7,5 h / 765 hm Nachdem ich gestern den Bus von Whanganui nach Palmerston North

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Aufstieg zum Mt Rintoul

Te Araroa 24: Die Richmond Ranges – Pelorus Bridge bis St Arnaud

Die Richmond Ranges zählen zu den anspruchsvollsten Sektionen auf dem gesamten Te Araroa, aber auch zu den schönsten. Jeden Tag gibt es steile Anstiege zu bewältigen, bei denen ich mit wunderbaren Ausblicken auf Berglandschaft und bis zum Meer belohnt werde. Als ich den Te Araroa auf der Südinsel 2018 gewandert bin, hat mir ein Schneesturm einen Strich durch die Rechnung gemacht und ich musste die Richmond Ranges auslassen. Jetzt bin ich zurück, um den letzten mir noch fehlenden Teil des

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Maximiliansweg: Abenteuer deutsche Alpendurchquerung

Der Maximiliansweg quert die deutschen Alpen in über 400 km von West nach Ost. Er beginnt in Lindau am Bodensee und endet 21 Tage später in Berchtesgaden. Dazwischen liegen viele Höhenmeter, Gipfel und kleine Talorte. Zuerst geht es durch den hügeligen Bregenzerwald, dann durch die Allgäuer Berge mit der Nagelfluhkette bis zum Schloss Neuschwanstein. Auf die schroffen Ammergauer Berge folgen die Bayerischen Voralpen, dann das Chiemgau mit der Kampenwand und schließlich erreiche ich Berchtesgaden. Mit dem Maximiliansweg liebäugele ich schon

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Korsika: GR 20 – Durchquerung des Gebirges im Meer

Der GR 20 führt auf 180 km einmal quer durch Korsika, dem Gebirge im Meer. Er zeigt die Vielfalt der korsischen Bergwelt: beeindruckende Gipfel, Bäche und Seen, Schluchten und Täler. Dazu gibt’s Mufflons, Eidechsen, Pferde, Schweine und korsische Spezialitäten auf den Hütten. Der nördlichste Teil zeichnet sich durch Felslandschaft und Klettereinlagen aus, während der südliche Teil deutlich einfacher, aber dennoch mit ordentlich Höhenmetern aufwartet. Vor allem der nördliche Teil macht diesen Fernwanderweg zum anspruchsvollsten, den ich je gemacht habe. GR

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Portugal/Spanien: Küstenwanderung auf dem Caminho Portugues

In 280 km führt der portugiesische Jakobsweg (Caminho Portugues) von Porto nach Santiago de Compostela in Spanien. Wir entscheiden uns für die Küstenvariante, die uns in den ersten sieben Tagen entlang von Traumstränden und zerklüfteten Felsküsten führt. Nach Santiago de Compostela laufen wir noch 90 km zurück zur Küste bis nach Finisterre, zum „Ende der Welt“. Porto Wir landen am Vormittag in Porto und fahren mit der Metro in die Stadt, um unsere Sachen im Hostel abzugeben und dann die

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Playa Tayadeiro

Camino del Norte: Der spanische Küstenweg im Überblick

Der Camino del Norte ist einer der Jakobswege, der 830 km an der nördlichen Küste Spaniens entlangführt. Dabei werden vier spanische Regionen mit ihren einzigartigen Landschaften und Kulturen durchquert. Mit seinen wilden Steilküsten, traumhaften Sandstränden, idyllischen Wald- und Wiesengelände, Fischerstädtchen und interessanten Städten wie Bilbao und Santander ist der Camino del Norte abwechslungsreich und bietet einen Rundumschlag spanischer Landschaften und Kulturen. Von Pintxos im Baskenland über Cider in Asturien bis zu den kleinen grünen Paprikas aus Galizien wird auch kulinarisch

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