Wanderziele

Hier findet ihr alle meine Wanderberichte aus aller Welt. Von Tageswanderungen in den Alpen über Trekkingtouren in Südamerika bis zu großen Thru-Hikes wie dem Pacific Crest Trail oder Te Araroa – meine Touren führen mich auf sechs Kontinenten zu ganz unterschiedlichen Landschaften und Kulturen. Lasst euch inspirieren und entdeckt neue Ziele für euer nächstes Abenteuer.

Letzte Momente auf dem Trail

PCT Woche 23: Wunderschön, aber leichtsinnig

Nachdem wir in Oregon southbound gewandert sind, reisen wir zurück nach Seattle, um die letzten 290 Kilometer des PCT zu bewältigen. Wir sind voller Hoffnung und Vorfreude, es bis nach Kanada zu schaffen. Die letzten Kilometer des PCT sind immer noch geschlossen, aber wir hoffen, dass der Trail wieder öffnen wird. Es stellt sich jedoch heraus, dass unser Plan nur in der Theorie gut klingt, uns jedoch die Wahrheit bereits am ersten Tag auf dem Trail hart ins Gesicht trifft.

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Sonnenaufgang am Gipfel von Mount Baldy

USA: Mount Baldy, Hausberg von Los Angeles

Los Angeles ist nicht nur eine lebhafte Metropole, sondern bietet auch einige Outdoor-Abenteuer in ihrem Umkreis. Der Dreitausender Mount Baldy (offiziell Mount San Antonio) erhebt sich majestätisch in den San Gabriel Mountains, der höchste Berg im Los Angeles County. Für mich ist es immer noch faszinierend, einfach mal so ohne Gletscherberührung einen Dreitausender hochzuwandern. Mit ein wenig Glück könnt ihr dabei aufregende Tierbegegnungen erleben, zum Beispiel mit Bären und Dickhornschafen. Der Berg eignet sich auch hervorragend für eine Übernachtung, um

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Sonnenuntergang am Cucamonga Peak

USA: Cucamonga Peak, Abenteuer in den San Gabriel Mountains

Der Cucamonga Peak bietet die schönste Aussicht von den Bergen in den San Gabriel Mountains, die den spektakulären Hintergrund der Millionenstadt Los Angeles stellen. Der 2.701 m hohe Gipfel bietet atemberaubende Blicke sowohl auf die Vororte von Los Angeles als auch auf die Dreitausender rundherum wie San Gorgonio und Mount Baldy. Eine Übernachtung am Gipfel bietet die Gelegenheit, dazu noch Sonnenauf- und -untergang zu bewundern und die Wanderung zu einem unvergesslichen Erlebnis zu machen. Unterteilen lässt sich die abwechslungsreiche Wanderung

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Gipfel von San Gorgonio

USA: San Gorgonio, der höchste Berg Südkaliforniens

San Gorgonio ist mit 3.505 m der höchste Berg Südkaliforniens. Die abwechslungsreiche Wanderung über den Vivian Creek Trail ist einfach, erfordert jedoch Ausdauer. Es gilt, einen Höhenunterschied von 1.600 Höhenmetern und eine Distanz von 29 Kilometern zu überwinden. Aufstieg über den Vivian Creek Trail Der Vivian Creek Trail ist sehr abwechslungsreich und wird trotz seiner Länge nie langweilig, zeigt er doch die Vielfalt von Südkaliforniens Landschaften. Den Anfang macht eine Forststraße, bis der Trail sich nach links wendet und das

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Aufstieg zum Pas d’En Ponça

GR 221: Der Trockenmauerweg auf Mallorca

Der GR 221, die Ruta de Pedra en Sec, führt vom Südwesten zum Nordwesten Mallorcas und quert dabei das Gebirge der Tramuntana, das bis zu 1.400 m aufragt. Der abwechslungsreiche Fernwanderweg eröffnet Blicke auf das Mittelmeer und über die ganze Insel, führt durch Wälder, Küsten- und Berglandschaften sowie ursprüngliche kleine Orte. Der GR 221 verläuft durch ein eher abgeschiedenes Gebiet, in teilweise einsamer und unberührter Natur, weit weg von Mallorcas Ballermann-Image. Er verspricht eine angenehme Mischung aus Natur und Kultur.

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USA: Küstenwanderung auf dem Trans-Catalina-Trail

Der 62 Kilometer lange Trans-Catalina-Trail schlängelt sich durch die wilde Schönheit Catalina Islands vor der Küste Südkaliforniens. Mit atemberaubenden Aussichten auf den azurblauen Pazifik bietet dieser Weg nicht nur natürliche Schönheit, sondern fordert Wanderer auch mit seinen steilen Anstiegen und schmalen Gratpfaden heraus. Diese Mischung aus Küsten- und Berglandschaften macht den Trail so abwechslungsreich. Der Trans-Catalina-Trail verspricht ein Abenteuer, bei dem die Natur ihre Geschichte erzählt – von der reichen Tier- und Pflanzenwelt bis zu spektakulären Ausblicken, die Wanderer an

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Am Leonhardstein

Leonhardstein: Ein abenteuerlicher Felszacken mit Kletterfinale

Der Leonhardstein bei Kreuth ist eine malerische, aber anspruchsvolle Tour, die sich auch für Spätaufsteher gut eignet. Der Felszacken inmitten der sanfteren Hügel der bayrischen Voralpen sehr markant und bietet ein herrliches Alpenpanorama. Auf schattigen Pfaden geht es zuerst durch den Wald, an Wasserfällen und Wiesen vorbei, während es auf den letzten Höhenmetern ein bisschen anspruchsvoller zugeht. Es gilt durch felsdurchsetztes Gelände zu kraxeln, in dem man auch mal die Hände benutzen sollte, um auf dem rutschigen Untergrund Halt zu

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USA: Die Flusswanderung „The Narrows“ im Winter

Die Wanderung durch die „Narrows“ ist ein weiteres episches Abenteuer im Zion Nationalpark. Sie ist vor allem im Winter ein ganz besonderes Erlebnis, da weniger Menschen unterwegs sind und die Schlucht mit Schnee und Eis bedeckt ist, was die Landschaft noch spektakulärer macht. Ihr watet stromaufwärts durch den Fluss, während steile Felswände einer Schlucht neben euch aufragen. Auf dieser einzigartigen Flusswanderung, die euch zu der versteckten Oase Big Springs führt, erwartet euch nicht der typische Wanderweg. Stattdessen fordert euch die

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Letzter aufregender Abschnitt zum Angels Landing

USA: Ikonische Gratwanderung zum Angels Landing

Die legendäre Wanderung zum markanten Felsvorsprung „Angels Landing“ im Zion Nationalpark ist bekannt für ihre atemberaubende Aussicht und den Nervenkitzel, den sie bietet. Der letzte Teil des Pfads führt entlang einer schmalen, ausgesetzten Felskante und bietet schwindelerregende Ausblicke in die Tiefe der roten Sandsteinformationen des Zion Canyons. Der gesamte erste Teil der Wanderung auf dem West Rim Trail ist einfach und folgt einem asphaltierten Weg bis zum Scout Lookout. Sanft schlängelt sich der Weg entlang des kristallklaren Flusses, bevor er

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CDT: NOBO vs. SOBO

Die große Frage ist, in welche Richtung ihr gehen wollt. Nach Süden (Start in Montana, Ende in New Mexico) oder nach Norden (Start in New Mexico, Ende in Montana). Beides hat seine Vor- und Nachteile, aber meiner Meinung nach gibt es deutlich mehr Vorteile für SOBOs. Die meisten Thru-Hiker gehen den Trail jedoch NOBO, was sich mir nicht so recht erschließt. Wahrscheinlich aus Herdentrieb. SOBOs haben einfach das bessere Wetterfenster. Während NOBOs den größten Teil ihres Thru-Hikes außerhalb der idealen

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