Über die Weltwanderin

Wandern. Reisen. Abenteuer.

Die Weltwanderin nimmt euch auf Abenteuer in heimischen Bergwelten und in fernen Ländern mit. Vom monatelangen Thru-Hiking durch die Wildnis ganzer Länder über Höhenbergsteigen in Peru und Eisbärensuche in der Arktis bis zum Tauchen auf den Malediven.

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7 Kontinente

14.000 km

300+ Gipfel

29 Fernwanderwege

Wer ist die Weltwanderin?

Ich bin Annika, Abenteuerin und Thru-Hikerin, sehnsüchtig und mit Fernweh geboren, verliebt in die Welt, die Berge und das Leben. Meine Liebe zum Wandern entdeckte ich während eines Auslandssemesters in Neuseeland, einem Wendepunkt, der mein Leben nachhaltig verändern sollte. Weltverliebt und schon immer getrieben von einer tiefen Sehnsucht nach einem intensiven und erfüllten Leben, tauschte ich mein Schreibtisch-Dasein als Grafikdesignerin im Verlag, gegen das Reisen zu jenen Orten ein, die ich zuvor nur durch Geschichten und Kameralinsen anderer kannte.

Auf meinen Thru-Hikes auf dem Te Araroa in Neuseeland, dem Pacific Crest Trail und dem Continental Divide Trail in den USA fand ich meine Bestimmung im Langstreckenwandern. 14.000 Kilometer und unzählige kostbare Momente später habe ich meine eigenen Spuren in der Welt hinterlassen, dabei abseits gesellschaftlicher Konventionen und Glaubenssätze mit jedem Schritt auch eine innere Reise unternommen und ganz nebenbei mein Glück im Hier und Jetzt gefunden. Hier berichte ich von meinen Abenteuern auf allen sieben Kontinenten.

Das Abenteuer

Wie definieren wir ein Abenteuer? Heißt Abenteuer Lebensgefahr, dem Tod ins Antlitz blicken oder heißt es einfach nur in fremdes Gefilde vorzudringen? Es ist eine uralte Kraft, die uns beflügelt Neues zu wagen. Ohne Risiko funktioniert ein Abenteuer nicht, soviel ist klar. Muss ein Erlebnis aber gefährlich sein, um zum Abenteuer zu werden? Das Gefährlichste im Leben ist doch, sich in Gewohnheit und Sicherheit zu wiegen. Risiken begegnet man ständig, und Abenteuer können für diesen Ernstfall schulen.

Abenteurer begeben sich in extreme Situationen, aber sie sind gut vorbereitet, trainiert, ausgerüstet. Sie haben gelernt zu überleben. Die Vorstellung davon, was Abenteuer eigentlich ausmacht, ist dabei so individuell wie die Arten, sie zu bestehen. Dennoch scheint es ein Einverständnis zu geben: Abenteuer sind das größtmögliche Gegenteil von Alltag. Sie lassen uns ausbrechen aus sämtlichen Routinen. Und sie lehren uns wer wir sind. Abenteuerreisen sind Krisen, die man besteht, nachdem man sie eigens gesucht hat. Eine Art Selbstbeweis.

In einer Welt, die extrem materialistisch ist, in der jeder an Macht und Besitz denkt, ist es wichtig, dass Menschen auf Berge steigen, durch Wüsten wandern, in Meeren tauchen, fliegen. Weil es noch andere Ziele im Leben geben muss, als sich die Taschen mit Geld zu füllen.

When I was 5 years old, my mother always told me that happiness was the key to life. When I went to school, they asked me what I wanted to be when I grew up. I wrote drown 'happy'. They told me I didn't understand the assignment, and I told them they didn't understand life.

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Die Weltwanderin

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Annika

Ich bin verliebt in die Welt, ihre Berge und das Abenteuer. Seit jeher beschäftigt mich eine starke Sehnsucht nach einem intensiven Leben. Dabei bedeutet Wandern für mich pure Freiheit und Glück. Auf diesem Blog lest ihr alles über meine Abenteuer auf der ganzen Welt.

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