Suche
Close this search box.
Suche
Close this search box.
Strand von Nungwi

Tansania: Weil es Sansibar gibt

Ein entspannter Ausklang einer Tansania Reise findet sich auf Sansibar. Hier könnt ihr tauchen, gut essen, am Strand abhängen oder die Mischung aus arabischer, indischer und afrikanischer Kultur in Stone Town erkunden. Auf Sansibar ist alles ein wenig anders als auf dem Festland. Ein relaxter Vibe herrscht am Strand, aber auch gleichzeitig viel Tourismus. Einsame Flecken sucht man hier vergeblich und auch die Menschen sind nicht so zugänglich wie in Tansania. 

Mit einer kleinen Cessna fliegen wir vom Festland rüber nach Sansibar. Obwohl Sansibar offiziell zu Tansania gehört ist es doch irgendwie etwas anderes. Nicht nur eigene politische Strukturen, sondern auch eine andere Religion und Kultur unterscheiden Sansibar vom Festland. Das Festland, Tanganyika genannt, bildete zusammen mit der Insel Sansibar den Staat Tansania.

Das erste Mal habe ich im Buch „Sansibar oder der letzte Grund“ von Sansibar gehört, auch wenn das Buch sich gar nicht mit Sansibar beschäftigt. Es klang nach weit weg und seitdem ist der Satz „Weil es Sansibar gibt“ tief in mir gespeichert. Sansibar steht hier stellvertretend für alle Orte auf der ganzen Welt außerhalb des eigenen.

Vom Flughafen in Sansibar nehmen wir ein Taxi nach Nungwi, das im Norden von Sansibar liegt und somit an den besten Tauchspots der Insel. Glücklicherweise war ich vorher aufmerksam und wusste, dass es auf ganz Sansibar lediglich in Stonetown Geldautomaten gibt. Wir heben also das nötige Kleingeld am Flughafen ab bevor wir mit mit Geld vollen Taschen in das Taxi steigen. Der größte Schein in Tansania ist 10.000 TSH, was gerade mal 3,70€ entspricht. Man kann sich also vorstellen wie viel Geldscheine man so braucht.

Es regnet in Strömen als wir in Nungwi ankommen. In unserem Zimmer am Meer hören wir die Brandung, die bei Flut direkt an unseren Balkon schlägt. Abends vergnügt Alex sich mit den anderen Big Five Tansanias: fünf verschiedene Biermarken, gebraut in Tansania.

Allzu viel kann man in Nungwi nicht machen. Sich rücklings im türkisblauen Wasser treiben zu lassen und dabei den in der Ferne vorbeisegelnden Dhows mit ihren weißen Leinsegeln zuzusehen ist auch gar nicht so schlecht.

Schnorcheln

Wenn es nicht regnet ist es drückend heiß. Wir beschließen also vor der Hitze zu flüchten indem wir uns auf ein Schnorchelboot begeben. Wir sind die zwei einzigen Schnorchler auf einem kleinen Boot mit zwei nicht sehr gesprächigen Einheimischen. Wir fahren zu einer vorgelagerten Insel auf der ein Leuchtturm steht. Mittlerweile hat es zugezogen und da die Sonne fehlt, fühlt sich das 27°C warme Wasser kalt an. Das Riff liegt direkt vor der Insel und einige Fischer ziehen ihre Netze und Leinen durch das Wasser. Im zuvor besuchten Tauchcenter hat man uns gesagt, dass es wegen der starken Befischung kaum mehr Großfische gibt.

Wir schnorcheln in zwei bis fünf Meter tiefen Wasser. Es sind viele Schwebstoffe im Wasser und durch die fehlende Sonne ist die Sicht mit maximal fünf Metern sehr schlecht. Das Riff ist allerdings schön mit Stein- und Weichkorallen bewachsen. Dazwischen tummeln sich viele kleinere Fische und einige Krabben. Zurück am Boot gibt es Melonen, Orangen und Wasser.

Strandspaziergang zu den Schildkröten

Zum Mittagessen gehen wir in die Bäckerei am großen Platz in Nungwi Town, wo es günstige Menüs gibt. Von hier suchen wir uns den Weg zum Strand, wobei wir immer wieder von Kindern angesprochen werden. Ich versuche ihnen mit Handzeichen zu erklären, dass wir zu den Schildkröten wollen. Sie verstehen jedoch nicht und wollen uns zu Hotels führen – gegen einen Obolus natürlich. Wir wollen zum Mnarani Marine Turtle Conservation Pond, einer Schildkrötenauffangstation. Sie soll am Strand unterhalb eines Leuchtturms liegen.

Um zum Strand zurück zu kommen müssen wir über ein paar Fischernetze hüpfen. Ein freundliches „Jambo!“ zaubert den Fischern ein Lächeln ins Gesicht und wir dürfen passieren. Am Strand kommen wir an zahlreichen Hotels und Restaurants, aber auch an den Dhow Bauern vorbei. Es sind Schiffsschreiner die den hiesigen Schiffstyp Dhow bauen. Sie haben ein bis drei Masten und große trapezförmige weiße Segel. Nach dem Bauen des Boots werden diese arabischen Kähne wasserdicht gemacht indem sie zusammen mit Baumwollen gebrannt werden. Die Baumeister brauchen je nach Größe des Boots zwischen zwei Wochen und vier Monate für die Fertigstellung.

Bei den Schildkröten

Am Ende der kleinen Landzunge, ganz am nördlichsten Punkt von Sansibar, finden wir das Schildkrötenzentrum. Es besteht aus einer natürlichen Lagune, die mit dem Meer verbunden ist und je nach Ebbe und Flut über einen unterschiedlichen Wasserstand verfügt. Sie ist groß und ein hölzener Steg führt hinein. In ihr schwimmen zahlreiche Suppenschildkröten, die Fischern ins Netz gegangen oder verletzt aufgefunden wurden. Hier werden sie aufgepäppelt und dann wieder freigelassen.

Wir bekommen einen Batzen Algen mit denen wir die Schildkröten füttern können. Schnell sind die Schildkröten am Steg versammelt. Gierig schnappen sie nach dem Grün, dabei nehmen sie nicht viel Rücksicht aufeinander. Es geschubst, geschoben, gebissen und sich gegenseitig untergetaucht. Beim Essen spritzt ihnen gerne mal das Wasser aus der Nase. Ich könnte das stundenlang tun.

Dann werden wir durch die Anlage geführt und bekommen Infos über das Leben und die Anatomie der Schildkröten. Wir sehen kleinere Schildkröten, die in einem Gehege innerhalb der Lagune schwimmen und in ein paar Plastikbehältern sind die ganz kleinen zu finden, die erst wenige Tage alt sind. Man zeigt uns auch drei Leopardenschildkröten und in einer kleinen Pfütze sitzen drei Süßwasserschildkröten. Sie können nicht mehr ausgesetzt werden, da es kaum mehr Lebensraum für sie gibt. In der Serengeti haben wir noch eine wilde Leopardenschildkröte sehen können.

Am Ende zeigt man uns noch das Antiplastikprogramm der Auffangstatiion. Sie sind sehr engagiert der örtlichen Bevölkerung die Folgen des Plastikkonsums vor Augen zu führen und sammeln Plastikmüll vom Strand, das sie durch Upcycling zu verschiedenen Gebrauchs- oder Dekogegenständen machen.

Sonnenuntergang am Meer

Draußen schauen wir bei einer Fanta den Einheimischen beim Fußballspielen zu. Am Horizont hinter den Palmen geht langsam die Sonne unter. Tansanier lieben Fußball und sobald wir sagen woher wir kommen bekommen wir stets ein „Bayern Munich! Good Football!“ zu hören. Die Sansibarer treiben ihre Fußballliebe jedoch auf die Spitze. Am Abend gibt es kaum einen Flecken Strand an dem nicht in allen Altersklassen Fußball gespielt wird.

In einer der zahlreichen Strandbars trinken wir unser Sonnenuntergangsbier. Beim Stöbern nach Souvenirs will man uns auch gleich mit Marihuana versorgen. Die touristischen Strandabschnitte sind ein wenig anstrengend, da man immerzu angesprochen wird. Ob Schnorcheltour, Souvenirs oder Marihuana – alles wird verkauft oder zumindest vermittelt. Natürlich alles zum „Rafiki Price“ (Freundschaftspreis). Wohl eher „Mzungu Price“ (Preis für Weiße).

Spaziergang ins Dorf Nungwi

Am Nachmittag machen einen Spaziergang ins Dorf. Nur wenige Meter hinter den Hotels liegt eine andere Welt abseits der schillernden Tourismuswelt. Die sandigen Straßen sind mit Schlaglöchern und Pfützen übersät. Die kleinen Häuser sind gemauert, haben aber keine Fenster oder nennenswerte Einrichtung. Ein paar kleine Läden verkaufen Lebensmittel, dazwischen treffen wir auf Ziegen und Kinder. Niemand bettelt uns hier an oder will uns was verkaufen. Allgemein reageren die Menschen freundlich wenn wir sie mit einem „Jambo“ begrüßen.

Jozani Forest National Park

Heute ist unser letzter Tag in Sansibar und wir haben noch eine kleine Tour auf dem Weg zum Flughafen geplant. Wir packen unsere Sachen und werden um 9:30 Uhr abgeholt. Unser erstes Ziel ist der Jozani Forest Nationalpark, das größten Waldgebiet, das in Sansibar noch übrig geblieben ist. Hier findet man die seltenen Roten Stummelaffen. Die Fahrt zum Wald dauert gute 1,5h.

Am Parkeingang übernimmt ein Ranger uns und zusammen mit mit zwei Japanern bekommen wir eine Waldführung. Der Park gliedert sich in drei Bereiche – den Big Forest, den Monkey Forest und den Mangrovenwald.

Wir beginnen im Big Forest. Der Wald ist hier hoch gewachsen und lange Stämme ragen in den Himmel. Immer wieder bleibt der Guide stehen und erklärt uns etwas zu einer Pflanze. Die meisten werden in der traditionellen Medizin verwendet. Neben dem schmalen Pfad finden wir zwei Skinks und einen kleinen Frosch. Nachts soll man den Wald nicht betreten, da hier Vodoo betrieben wird. Er spricht von Zwergen- und Halbwesen. Wer von ihnen verflucht wird stirbt  in einem Monat. Zum Glück treffen wir auf keinen von ihnen, aber auf zwei Diademmeerkatzen, die im niedrigen Gebüsch gleich neben dem Pfad sitzen.

Wir überqueren die Straße auf der wir gekommen sind und landen im Monkey Forest. Hier leben die Roten Stummelaffen. Der Wald ist hier niedriger, aber viel dichter. Wir schlagen uns ein wenig durch die Büsche und finden dann eine Gruppe der Stummelaffen in einem niedrigen Baum liegen. Sie sind nur wenige Meter entfernt. Auch ein paar ganze kleine sind zu sehen. Die meisten liegen faul in den Bäumen. Das besondere an ihnen ist, dass diese Affen keinen Daumen haben.

Wir gehen wieder auf die Straße. Der Mangrovenwald ist  zwei Kilometer entfernt weshalb wir mit dem Auto hingebracht werden. Ein Holzsteg führt in den Wald hinein. Die Mangrovenwurzeln ragen aus dunklen Schlamm und bilden ein dichtes Netzwerk. Zwischen ihnen laufen Krabben umher. Die Mangrovenwald bietet die Kinderstube für viele Fische. Es ist Ebbe und in den verbliebenen Tümpeln schwimmen kleine lange Fische herum, vielleicht Flötenfische.

Unsere Tour endet hier und unser Guide schlägt uns noch vor eine kleine Tierauffangstation zu besuchen, die Tiere aufnimmt, die sonst keinen Platz mehr haben. Wir sehen Phytons, Kaninchen, eine Ziege, Frösche und ein Schliefer sitzt in einem kleinen dunklen Verschlag. Zwei große Landschildkröten laufen auf dm Gundstück herum. Ich bin skeptisch, denn die Haltung und Gehege sind meist nicht sehr artgerecht und ich glaube mehr, dass wir in einem Touriabzocke anstatt einer Auffangsstation gelandet sind.

Stone Town

Wir fahren weiter nach Stone Town. Bevor unsere Stadttour beginnt lagern wir unsere Sachen bei der Hotelkette ein, wo wir in Nungwi geschlafen haben. Zuerst zeigt uns unser Guide den Markt. Der Fisch- und Fleischmarkt ist in einem lang gestreckten Steingebäude untergebracht. Wie in den meisten Länder ist keine Kühlung vorhanden. Der Fischmarkt ist Groß- und Kleinhandel zugleich. Auf dem Gewürz- und Früchtemarkt daneben kaufen wir ein paar Gewürze. Wir gehen in ein Restaurant und bekommen einen Mix aus zwei Bananen, einem Kürbisgericht und drei Reisarten.

Düstere Vergangenheit

Wir gehen zum alten Sklavenmarkt wo jetzt eine Kirche steht. Wo jetzt der Altar steht stand einst der Whipping Tree an dem die Sklaven ausgepeitscht wurden. Weiter ist ein Kreuz aus dem Holz des Baums zu sehen unter dem Livingstone begraben wurde. Er und der Bischof, der in der Kirche begraben liegt, haben hier einst die Sklaverei beendet. Unter der Kirche sind noch zwei der Kammern erhalten, wo die Sklaven vor dem Verkauf leben mussten. In einer wurden 50 Männer, in der anderen 75 Frauen und Kinder gehalten. Es ist kaum vorstellbar wie die Sklaven es hier drei Tage ohne Essen und Trinken ausgehalten haben. Viele haben es nicht geschafft. Im Hof ist ein Denkmal, das an die Sklaverei erinnert. Am Ende besuchen wir noch eine Austellung zur Sklaverei. Über 50.000 Sklaven gingen jährlich über Sansibar in ihre Bestimmungsländer.

Der Sklavenhandel sorgte für Sansibars Reichtum zwischen dem 12. und 15. Jahrhundert. Sansibar wurde ein wichtiger Handelspunkt mit Arabien und dem persischen Golf. Neben Sklaven lieferte Sansibar auch Gold, Elfenbein und Holz in ferne Länder bis nach Asien und Indien. Gewürze, Glas und Stoffe wurde importiert. Durch den Handel mit dem Osten kam auch der Islam und die arabische Kultur hierher, die die Insel noch bis heute prägen. Danach kamen die Portugiesen, Briten und der Oman. Erst Mitte des 19. Jahrhunderts kam es zu einem Ende des Sklavenhandel. Diese Geschichte der Sklaverei in Ost-Afrika bei der sich einzelne afrikanische Stämme nicht scheuten ihre eigenen Landsleute zu versklaven, wird in der Ausstellung erzählt. Aber auch die Geschichte der modernen Sklaverei kommt nicht zu kurz.

Durch enge Gassen

Wir gehen in die Sadt. Die Gassen durch die Steinhäuser sind schmal und verwinkelt und sehen alle gleich aus. Stone Town ist für seine Türrahmen bekannt. Ein gerader Türrahmen bedeutet arabischer Ursprung, ein runder einen indischen. Das Holz ist reich verziert. Oft mit Ketten was darauf hindeutet, dass hier ein Sklavenhändler gewohnt hat. Heute sind es normale Wohnhäuser oder Souvenirshops. An dem kleinen Platz „Jaw’s Corner“ läuft ein Fernseher und eine Menschenmenge schaut Fußball. Wir kommen näher zum Ufer und erreichen das Mercury Haus, wo Freddy Mercury geboren wurde.

Wir gehen an der Uferpromenade entlang und kommen zum Haus der Wunder. Es war das erste Haus in Ostafrika das Strom und einen Aufzug hatte. Es ist heute ein Museum, wird aber aktuell renoviert.

Im Alten Fort und am Strand

Hier verabschieden wir uns von unserem Guide und besichtigen das Alte Fort alleine. In ihm sind viele Souvenierläden. Wir beobachten eine Gruppe, die sich auf einer Bühne im Break-Dance übt. Wir suchen uns ein Café am Strand und trinken ein Sonnenuntergangsbier. Es ist abgezäunt und Einheimische dürfen nicht rein. Im Café sitzen nur Weiße, am Strand spielen und arbeiten die Schwarzen. Die Sklaverei ist zwar schon lange abgeschafft, aber man sieht doch eine deutliche Zwei-Klassengesellschaft was mich traurig stimmt. Im Wasser spielen viele Kinder, aber nur Jungen. Die Mädchen dürfen wahrscheinlich nicht.

Nachtmarkt

Es ist schon dunkel als wir wieder zu Strandpromenade gehen. In einem Pavilion tanzen ein paar Break Dancer und es ist ziemlich beeindruckend was sie zeigen. Hier gibt es auch einen Nachtmarkt wo allerlei Essen angeboten wird. Von Seafood über Ziegenfleisch bis zu Sansibarischer Pizza findet sich hier alles. Wir kaufen zwei Hühnchenspieße und ein Chapati, es ist sehr gut aber auch ziemlich teuer. Beim Essen werden wir von Katzen belagert.

Ein Verkäufer macht uns ziemlich blöd an und ein Zuckerrohrsaftverkäufer gibt uns falsch raus. Ich komme mir vor als wenn man uns die ganze Zeit nur das Geld aus der Tasche ziehen will. Wir ziehen uns in ein Restaurant am Hafen zurück. Das Essen ist billiger, aber leider nicht besonders gut. Leider nicht besonders berauschend, unser letzer Afrika-Abend.

Wir fahren mit dem Taxi unsere Sachen holen und können im Hotel noch eine Dusche nehmen. Dann werden wir zum Flughafen gebracht.


TIPPS

Mnarani Marine Turtle Conservation Pond
Schildkrötenaufzuchtstation am Strand beim Leuchtturm, 10.000 TSH Eintritt

Schnorcheltrip
Überall am Strand spontan zu organisieren, 45$

Jozani Forest
Am besten mit Taxi oder Tour erreichbar oder Dalla-Dalla Nr. 309/310, Eintritt 8$ inkl. Guide

Essen in Nungwi
Bestes Curry im Langi Langi, am günstigsten in der Bäckerei am großen Platz, frisches Seafood im Baraka mit Tischen im Strandsand

2 Antworten

  1. Hallo Annika, bin gerade beim Stöbern auf deinen Blog gestoßen. Auf Sansibar war ich im Mai letzten Jahres und bei deinen tollen Bilder bekomme ich sofort wieder Fernweh! Einfach eine tolle Insel :-)

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert

Diese Website verwendet Akismet, um Spam zu reduzieren. Erfahre mehr darüber, wie deine Kommentardaten verarbeitet werden.

Vielleicht gefällt dir auch

  • Suche

    Die Weltwanderin

    Picture of Annika
    Annika

    Ich bin verliebt in die Welt, ihre Berge und das Abenteuer. Seit jeher beschäftigt mich eine starke Sehnsucht nach einem intensiven Leben. Dabei bedeuten Wandern und Reisen für mich pure Freiheit und Glück. Auf diesem Blog lest ihr alles über meine Abenteuer auf der ganzen Welt

    Weltkarte

    Beliebte Beiträge