Wandern

Te Araroa 22: Der Whanganui River – Whakahoro bis Whanganui

Der nächste Abschnitt führt uns in Kanus auf dem Whanganui River von Whakahoro bis nach Whanganui. Eine schöne Abwechslung mal keine Rucksäcke tragen zu müssen und sich in ein neues Element begeben zu können. Wir haben perfektes Wetter und so können wir schwimmen gehen und es uns so richtig gut gehen lassen. Der Whanganui River hat sowohl spannende Stromschnellen als auch ruhige Abschnitte zu bieten. Rechts und links des Flusses erhebt sich tiefer Wald und Wasserfälle plätschern von Steilwänden in

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Aussicht

Te Araroa 23: Die Tararuas – Palmerston North bis Waikanae

Die Tararuas sind berühmt berüchtigt – für schlechtes Wetter, Matsch und unwegsames Gelände. Sie sind jedoch auch sehr alpin und mit ein wenig Glück hat man fantastische Aussichten auf die umliegende Bergwelt. Leider habe ich dieses Glück nur einmal, sonst ist es eher eine Wanderung in den Wolken. 41. Tag: Ein schwerer Rucksack – Palmerston North bis Whare o Moturimu 7,5h / 32km / 765hm Nachdem ich gestern den Bus von Whanganui nach Palmerston North genommen habe (die Etappe am

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Aufstieg zum Mt Rintoul

Te Araroa 24: Die Richmond Ranges – Pelorus Bridge bis St Arnaud

Die Richmond Ranges zählen zu den anspruchsvollsten Sektionen auf dem gesamten Te Araroa, aber auch zu den schönsten. Jeden Tag gibt es steile Anstiege zu bewältigen bei denen ich mit wunderbaren Ausblicken auf Berglandschaft und bis zum Meer belohnt werde. Pelorus River Track – Pelorus Bridge bis Middy Hut 6,5h / 21,37km / 1.092hm  Pünktlich einen Tag bevor ich mit den Richmond Ranges beginnen will wird die Sperrung der Zugangspunkte verkündet. Eigentlich wollte ich über den Hacket Parkplatz einstiegen und

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Maximiliansweg: Abenteuer deutsche Alpendurchquerung

Der Maximiliansweg quert die deutschen Alpen in über 400 km von West nach Ost. Er beginnt in Lindau am Bodensee und endet 21 Tage später in Berchtesgaden. Dazwischen liegen viele Höhenmeter, Gipfel und kleine Talorte. Zuerst geht es durch den hügeligen Bregenzerwald, dann durch die Allgäuer Berge mit der Nagelfluhkette bis zum Schloss Neuschwanstein. Auf die schroffen Ammergauer Berge folgen die Bayerischen Voralpen, dann das Chiemgau mit der Kampenwand und schließlich erreiche ich Berchtesgaden. Mit dem Maximiliansweg liebäugele ich schon

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Korsika: GR 20 – Durchquerung des Gebirges im Meer

Der GR 20 führt auf 180 km einmal quer durch Korsika, dem Gebirge im Meer. Er zeigt die Vielfalt der korsischen Bergwelt: beeindruckende Gipfel, Bäche und Seen, Schluchten und Täler. Dazu gibt’s Mufflons, Eidechsen, Pferde, Schweine und korsische Spezialitäten auf den Hütten. Der nördlichste Teil zeichnet sich durch Felslandschaft und Klettereinlagen aus, während der südliche Teil deutlich einfacher, aber dennoch mit ordentlich Höhenmetern aufwartet. Vor allem der nördliche Teil macht diesen Fernwanderweg zum anspruchsvollsten, den ich je gemacht habe. GR

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Portugal/Spanien: Küstenwanderung auf dem Caminho Portugues

In 280 km führt der portugiesische Jakobsweg (Caminho Portugues) von Porto nach Santiago de Compostela in Spanien. Wir entscheiden uns für die Küstenvariante, die uns in den ersten sieben Tagen entlang von Traumstränden und zerklüfteten Felsküsten führt. Nach Santiago de Compostela laufen wir noch 90 km zurück zur Küste bis nach Finisterre, zum „Ende der Welt“. Porto Wir landen am Vormittag in Porto und fahren mit der Metro in die Stadt, um unsere Sachen im Hostel abzugeben und dann die

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Die schönsten Herbstbergtouren in den Bayrischen Alpen

Der Herbst ist eine schwierige Zeit für uns Bergfreunde: Oft hat es noch zu wenig Schnee für Skitouren, aber bereits zuviel Schnee zum Wandern. Trotzdem gibt es ein paar schöne Touren, die dank ihrer südlichen Ausrichtung, Leichtigkeit und relativ geringer Höhe einige schöne Herbstziele bieten. Ein bisschen Schneegestapfe lässt sich oft nicht vermeiden und Grödel im Gepäck sowie eine Stirnlampe sind immer eine gute Idee. Und mit ein wenig Glück hat man so manch einen bayrischen Klassiker ganz für sich. 

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Steinberge Challenge: Das vielfältige Outdoorparadies

[Werbung*] Nach den harten Monaten des Lockdowns steht endlich wieder eine Reise an. Für mich geht’s in die Regionen Saalfelden Leogang, Salzburger Saalachtal und dem PillerseeTal, die ein wahres Outdoorparadies sind. Und genau das steht die nächsten Tage auf dem Programm: Klettern, Wandern, Mountainbiken, raften – so werden wir die Region um die Steinberge erkunden. Mit dem E-Bike geht es im Rahmen der Steinberge Challenge einmal rund um die Steinberge und auf dem Weg gilt es viele Abenteuer zu erleben.

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Türkenköpfl: Ein einsames Felsköpfl

Das Türkenköpfl ist ein ruhiger und eher unbekannter Felskopf im Schatten des Wendelsteins. Am Anfang muss man zwar eine Stunde auf der unspektakulären Forststraße in Kauf nehmen, dann aber geht es auf kleinen Pfaden weiter, wo sich schöne Blicke auf aussichtsreiches Almgelände eröffnen. Am Gipfel des Türkenköpfls hat man dann einen schönen Blick auf Wendelstein, Schweinsberg und Breitenstein. Vom Parkplatz am Bahnhof Geitau folge ich der Straße und gehe links unter den Bahngleisen hindurch nach Norden. Bei einer Verzweigung geht

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Überschreitung Veitsberg bis zum Thalerjoch

Die ruhige Überschreitung vom Veitsberg über das Frechjoch bis zum Thalerjoch ist eine wunderschöne Genusstour mit großem Panorama. Es handelt sich dabei nicht um markante Gipfel, sie erheben sich als eher als zahmer Höhenrücken über das Land. Die südseitige Rundtour auf der Tiroler Seite der Bayrischen Voralpen verläuft größtenteils auf schmalen Bergpfaden und bietet eine herrliche Aussicht auf Hochkönig und Kaiser bis zu den Hohen Tauern. Aufstieg zum Veitsberg Kurz nach dem Parkplatz erreiche ich den Wegweiser, der nach links

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