Wandern

Tajakopf: Winterraum-Romantik & Schnee-Fels-Kletterei in den Miemingern

Kurz vor Eröffnung der Hüttensaison nutzen wir nochmal die Möglichkeit auf den Winterraum der Coburger Hütte zu gehen. Das Bergparadies in den Miemingern ist perfekt – Seebensee und Drachensee bieten grüne Kontraste in der rauen Bergwelt ringsrum. Über den Hohen Gang zur Coburger Hütte und über den Hintereren Tajakopf lässt sich eine schöne Mieminger Runde mit Abstieg über Brendlkar und Immensteig drehen. Aufstieg zur Coburger Hütte Der altbekannte Steig über den Hohen Gang ist der schnellste Weg zur Coburger Hütte.

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Brunnenkopf: Bergtour in den Ammergauern

Die zahlreichen Feiertage sind einer der Gründe, warum ich Bayern so liebe. Ein anderer sind natürlich die Berge. Eine Kombination aus beidem ist perfekt. Heute mal wieder aus der beliebten Kategorie: Bergtouren für Langschläfer. Die Tour auf den Brunnenkopf in den Ammergauer Alpen dauert nur 3,5 h und schließt sowohl einen Besuch vom Schloss Linderhof als auch eine gemütliche Hütteneinkehr ein. Wir parken am Parkplatz vom Schloss Linderhof und schauen uns zuerst einmal das Schloss an. Schloss Linderhof ist das

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Trögelhütte: Abschied im Wettersteingebiet

Die Selbstversorgerhütten vom DAV sind ein ultimativer Tipp für gemütliche Abende in urigen Hüttenstuben, bei denen man unter sich sein mag. Die Hütten sind hervorragend eingerichtet und haben teilweise sogar Strom und fließend Wasser zu bieten. Daher sind die Hütten sehr beliebt und vor allem mit größeren Gruppen am Wochenende schwer zu bekommen, aber in einer kleineren Gruppe lässt sich auch kurzfristig eine Übernachtung organisieren. Heute geht es vor allem ums Beinandersein, denn ich verabschiede mich von meinen Freunden und

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Russland: Wildes Sibirien – Auf den Spuren der Bären am Baikalsee

Heute starten wir den Frolikha Adventure Coastline Track (F.A.C.T.), Sibiriens erster Fernwanderweg. Entlang der Küste des Baikalsees führt der Weg 100 Kilometer vom nördlichen Ende nach Süden bis zu den heißen Quellen in Khakussy und noch darüber hinaus. Der Weg soll uns durch die Wildnis Sibiriens führen, wir sind gespannt. Der Weg wurde von russischen und deutschen Freiwilligen geschaffen und soll eines Tages den gesamten Baikalsee umspannen. Wir planen, etwa 64 Kilometer bis zu den heißen Quellen zu gehen, von

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China: Umrundung der heiligen Berge von Yading

Yading ist ein Naturreservat mit drei heiligen Bergen, darunter der 6.032 m hohe Chenresig. Um diesen gibt es eine Pilgerumrundung im Uhrzeigersinn (Kora), die uns durch eine Landschaft aus bewaldeten Tälern, von Gletschern gespeisten Seen und den höchsten Bergen von Sichuan führt. Das auf über 4.000 m liegende Yading Nature Reserve befindet sich 140 Kilometer südlich von Daocheng. Yading ist noch ein echter Geheimtipp, nur wenige internationale Touristen kommen hierher. Das mag vielleicht an der langen Anfahrt liegen, die jedoch

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Nepal: Organisation eines Himalaya-Treks

In Thamel gibt es gefühlte Tausend Tourenanbieter für jegliche Himalaya-Treks, hier durchzusehen und die guten von den schlechten zu filtern ist eine unendliche Aufgabe. Wir wollen zu Anfang den Trek zum Everest Base Camp machen mit Option auf Verlängerung über die sogenannten „Drei Pässe“. Der Weg dauert 16 Tage inklusive der drei notwendigen Akklimatisierungstage. Hier geht es natürlich darum den höchsten aller Berge zu sehen – den Mount Everest – sowie die atemberaubende Szenerie drumherum. Zuerst gehen wir zur Information

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Nepal: Everest Base Camp Trek – Unterwegs zum Berg aller Berge

 zuDer Everest Base Camp Trek ist einer der beliebtesten Treks in Nepal. Ein Traum vieler Wanderer ist es, den Mount Everest so nah zu sehen, aber auch der Anblick anderer hoher Berge wie Lhotse, Nuptse oder Ama Dablam ist eine Reise wert. Das Ziel ist entweder das eher unspektakuläre Base Camp oder der Aussichtspunkt am Kala Pattar, wo sich das Panorama von Everest, Lhotse, Nuptse und Khumbu Gletscher vor den Füßen entfaltet. Dieser Route zu folgen heißt, in die Fußstapfen

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Nepal Annapurna Base Camp Trek: Das gefrorene Herz

Der Annapurna Base Camp Trek führt uns in etwa 10 Tagen zum südlichen Fuße des Annapurna I, dem zehnthöchsten Berg der Welt. Anders als beim Everest Base Camp Trek befinden wir uns hier größtenteils in tiefer liegenden Gebieten, die von viel Wald und Wasserfällen geprägt und damit sehr abwechslungsreich sind. Wer also gerne durch grüne Gefilde streift, sich in der großen Höhe weniger wohlfühlt und trotzdem ein grandioses Bergamphitheater sucht, ist hier genau richtig. Der Weg startet im Reisparadies, führt

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Neuseeland: Vor gewaltigen Schnee- und Eiswänden des Mount Cooks

Der Mount Cook ist mit 3.724 m der höchste Berg Neuseelands und definitiv eine Reise wert, auch wenn die Besteigung desselben nur Profis vorbehalten ist. Auch drumherum finden sich schöne Wanerungen. Schon die Anfahrt ist spektakulär: Über die milchig türkisblauen Gletscherseen Lake Tekapo und Pukaki. Da sich laut Wetterbericht die nächsten Tage noch recht sonnig ausnehmen sollen, machen wir uns gleich auf den Weg zum Mount Cook, dem mit 3.724m höchsten Berg Neuseelands um dies zu nutzen bevor wieder Regen

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Neuseeland: Robben und Gipfel an der Küste Kaikouras

Kaikoura an der Ostküste Neuseelands ist vor allem für das Whalewatching bekannt. Außerdem ist es aber auch ziemlich schön an der felsigen Küste, hinter der sich hohe Berge erheben, die sich auch besteigen lassen. Kaikoura erreichen wir gegen Abend über eine Küstenstraße, die sich am felsigen Strand entlangschlängelt. Vom Auto aus können wir ein paar Seehunde sehen. Wir suchen uns einen Campingplatz am Strand. Mit einem Cider in der Hand spielen wir zwei Runden Minigolf. Am Strand spielen ein paar

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