Wandern

Höhenglücksteig: Ein (Spaß-)Klettersteig in der Fränkischen Schweiz

Der Höhenglückssteig befindet sich in der Fränkischen Schweiz und ist mit der Kategorisierung D/E der schwerste Klettersteig des Mittelgebirges und überhaupt. Wie anspruchsvoll das heute wird, sollen wir erst noch heraus finden. Das Wetter am Alpenrand verspricht nichts Gutes, so beschließen wir wenigstens etwas Kleines weiter im Norden zu machen. Sehr schwül ist es heute, was einem bei der körperlichen Anstrengung ordentlich Schweiß auf die Stirn treibt. Wir fahren raus nach Neutras, wo es inmitten von Felderlandschaft in 15 Minuten

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Norwegen: Hardangervidda schnuppern

Kinsarvik Ort ist ein Tor zur Hardangervidda, dem größten Gebirgsplateau der Welt. Von hier kann man zu zahlreichen Wasserfällen zu Fuße der Hardangervidda wandern. Um 12:25 Uhr fährt der Bus nach Geilo, wir haben also Zeit in Ruhe abzubauen und zu frühstücken. Bei einem Elektrofachhandel bekomme ich noch die Gelegenheit meinem Kamera-Akku aufladen zu lassen, der seit dem Gletscher vollständig leer ist. Kurz bevor der Bus kommt, gebe ich wieder zurück und hole den Akku und Geld von der Bank,

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Norwegen: Blaues Eis in Folgefonna

Der Folgefonna Nationalpark ist bedeckt von 168km2 Eis, das bis zu 400m dick ist. Wir begeben uns auf eine Gletscherwanderung über das dicke weiße Eis, das sich in zahlreichen Spalten auffächert und Eishöhlen bereit hält. Wir stehen früh auf um den Bus um 7:30 Uhr nach Jondal zu nehmen. In Utne steigen wir um, das ein großes Apfelanbaugebiet ist. Viel der schönen Küstenstrecke verschlagen wir allerdings einfach. Von halb zehn kommen wir in Jondal auf der anderen Seite des Gletschers

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Norwegen: Trolltunga – Auf der Zunge des Trolls

Die Trolltunga ist eine haarsträubende Felsformation die hoch über einem See in die Luft hinaus ragt und wir planen dort zu zelten. Der Weg ist lang, führt aber durch wunderschöne Hochebenenlandschaft mit Wasserfällen und Bergen. Heute verlassen wir Bergen in Richtung Odda. Nach einem Regenschauer am Morgen in Bergen wird das Wetter bombig. Bisher der beste Tag! Wir fahren am Hardangerfjord entlang und dann mit der Fähre nach Jondal. Von dort geht es durch zwei Tunnel nach Odda am Sørfjord.

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Norwegen: Über den Bärengrat durch den Jotunheimen Nationalpark

Zwischen mächtigen Gipfeln, schimmernden Gletscherseen und endlosen Steinwüsten entfaltet sich eine der beeindruckendsten Landschaften Norwegens. Die Jotunheimen-Runde führt auf rund 100 Kilometern durch die wilde Bergwelt des Nationalparks – vorbei an Gletschern, über windumtoste Grate und durch Täler voller Wasserfälle. Das Wetter wechselt im Minutentakt, von Sonne zu Schneeregen, von klarer Sicht zu dichter Nebelwand. Doch gerade diese Unberechenbarkeit macht den Zauber aus: Hier spürt man Norwegen in seiner ursprünglichsten Form. Tag 1 – Über den Besseggengrat Gjendesheim bis Bjørnbøltjørna:

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Hochtour auf den Similaun (3.606m)

Der Similaun gehört zu den einfachsten 3.000ern in den Alpen. Unweit vom Ötzi-Fundort reckt sich der 3.606m hohe Similaun in die Höhe, den man in einer einfachen Hochtour besteigen kann. Wir fahren am frühen Freitagnachmittag Richtung Ötztal und nachdem wir uns durch den Münchner Stau gekämpft haben, kommen wir gegen halb fünf am Parkplatz in Vent an. Aufstieg zur Similaunhütte Zuerst gehen wir ein kurzes Stück steil bergauf, was mit steifen Hochtourenschuhen gar nicht mal so angenehm ist. Dann aber

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Großes Häuselhorn: Schönwetterfenster mit Nachtwanderung

Das Große Häuselhorn ist mit 2.284 m der zweithöchste Gipfel der Reiter Alm in den Berchtesgadener Alpen und garantiert eine aussichtsreiche Besteigung im felsigen Gelände. Wieder einmal verheißen die Wetteraussichten instabile Verhältnisse an den kommenden Tagen. Der Sommer fällt dieses Jahr wohl leider nicht auf ein Wochenende. Um das kleine Schönwetterfenster von Freitag bis Samstagnachmittag auszunutzen, reisen wir schon am Freitagabend an. Geplant ist über den Alpasteig zur Neuen Traunsteiner Hütte auf die Reiter Alpe zu steigen um am nächsten

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Sonnenspitze: Das Matterhorn von Ehrwald

Neuer Versuch das Matterhorn von Ehrwald, die Ehrwalder Sonennspitze, zu erobern! Die Wetterlage verspricht nichts Gutes – auf dem Weg nach Ehrwald klopfen dicke Regentropfen an die Autoscheibe und auch am Parkplatz der Ehrwalder Almbahn tröpfelt es nassgrau vom Himmel. Es soll am Nachmittag auflockern und wir setzen all‘ unsere Hoffnung darauf, weshalb wir uns erst um 15 Uhr auf den Weg machen. Der Plan ist, heute die Coburger Hütte zu erreichen und morgen bei hoffentlich besserem Wetter die Ehrwalder

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Regalmwand: Kletterei bei Kaiserwetter

Anstieg über die Gaudeaumshütte In Ellmau führt eine Mautstraße hinauf zur Wochenbrunner Alm, wo wir parken. Hier wimmelt es nur so von Wanderen, das verläuft sich aber schon bald in alle Herren Richtungen. Es geht hoch zur Gaudeamushütte. Trotz gemütlicher Steigung tropfen die ersten Schweißtropfen von unserer Stirn, naja, eigentlich überall. Es ist heiß! Ein Buff hilft gegen den Schweiß, der einem unangenehm ins Gesicht rinnt. Schön ist anders, vor allem mit Helm. Zitat Alex: „Du siehst aus wie ein

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Kufstein: Klettern am Morsbach

Der Klettergarten Morsbach bietet alle Schwierigkeitsgrade von II bis X. Kurz hinter Kufstein, hinter Thiersee, liegt das kleine Kletterparadies, das man nach etwa 15 Minuten Zustieg erreicht hat. Sicher ein netter Spot für Feierabendklettereien für die Kufsteiner. Schnell mal mit dem Radl hin und ein paar Routen klettern – nice. Wir versuchen uns in verschiedenen Routen von IV+ bis VI+, wobei die VI+ schon recht schwierig ist. Immer wieder gibt es auch abgespeckte Stellen, die die Kletterei erschweren. Insgesamt aber

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