Wandern

Neuseeland: Trailrun überhalb von Bergseen im Nelson Lakes Nationalpark

Der Nelson Lakes Nationalpark beinhaltet die zwei Seen Lake Rotoiti und Rotoroa, die von Bergen umgeben sind. Recht unberührt von den Touristenmassen bietet der Nationalpark ein wunderschönes Wandergebiet in überraschend alpinen Gelände. Da das Wetter im Süden besser zu werden verspricht, versuchen wir unser Glück nochmal. Auf dem Weg dorthin machen wir einen Stop beim Nelson Lakes Nationalpark, der mich schon vor acht Jahren in den Bann gezogen hat. Den Plan in sechs Stunden auf die Angelus Hut zu steigen und dort

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Neuseeland: Gletscher bis zum Meer

Der Fox und der Franz Josef Gletscher sind die touristischen Highlights der Westküste. Und das nicht ohne Grund. Sie sind einzigartig, denn nirgends anders in diesen Breitengraden reichen Gletscher so nah ans Meer heran. Die Gletscher bilden sich größtenteils durch viel Regen an der Westküste, der sich in Schneefall auf den Bergen niederschlägt und zu Eis komprimiert wird, das die tiefen Täler hinunterfließt. Unterhalb der höchsten Berge Neuseelands mit ihren Gletschern befinden sich Meer und Regenwald. Darin befindet sich ein

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Neuseeland: Berg- und Seepanoramen über Wanaka

Das gesamte Gebiet um Wanaka herum lädt zum Wandern ein. Großartige Panoramen auf blaue Seen, hohe schneebedeckte Gipfel und Flüsse sind garantiert. Der Mt Aspiring Nationalpark hat mit seiner alpinen Landschaft, Schneefeldern, Gletschern, Wasserfällen und Felswänden für jeden was zu bieten – von harten Mehrtagesmärschen bis zu einfachen Mehrtagestouren. Wir haben uns auf zwei Tagestouren gemacht: Zur beeindruckendes Gletscherwand des Rob Roy Gletschers und auf den Roy’s Peak mit seinem Rundumblick auf Wanaka. Am Nachmittag nach dem Fallschirmsprung begeben wir

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Neuseeland: Mit Zelt und Keas auf dem Routeburn Track

Einer der spektakulärsten Great Walks in Neuseeland ist der Routeburn Track. Über Almwiesen, kleine Bergseen, Wasserfälle und alpine Pässe zieht sich der Weg 32 km durch vom Eis geformte Täler zwischen schneebedeckten Bergpanoramen. Anreise & Organisation Mit dem Busunternehmen TrekNet fahren wir früh am Morgen von Te Anau nach Queenstown, wo wir einen zweistündigen Zwischenstopp haben, den wir für ein Frühstück am Ufer nutzen. Von hier geht es dann am Lake Wakatipu weiter nach Glenorchy und weiter über einen 25

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Argentinen: Das Ende der Welt in Feuerland

El Fin del Mundo – das Ende der Welt – wird die kleine Stadt Ushuaia, ganz in Feuerland, im Süden Argentiniens, genannt. Das echte Ende der Welt ist das Kap Hoorn, das zu Chile gehört. Hier treffen die Anden auf den südlichen Ozean. Ushuaia hat einiges auch abseits des Antarktistourismus zu bieten: Gletscher, Lagunen, Nationalparks, raue Berge, viele Wandermöglichkeiten, aber auch Museen für die vielen Regentage. Wir fliegen von Buenos Aires weiter nach Ushuaia. Denn von hier wird in ein

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Argentinien: Gletscher und Granittürme im windgepeitschten Patagonien

Patagonien, das sind majestätische Gletscher und Berge. Die Natur hier ist wild, unwirtlich und wunderschön. Es gibt viel Platz zwischen den klaren Flüssen, staubigen Kleinstädten und zerklüfteten Gipfeln, denn dort gibt es nur die Einsamkeit der Steppe. Wenn man an Patagonien denkt, denkt man unweigerlich an die ikonischen Granittürme von Fitz Roy und Cerro Torre sowie die Gletscherwände des gewaltigen Perito Moreno Gletschers. Tatsächlich kann einem beim Anblick dieser Wahrzeichen schon mal die Kinnlade herunterklappen. Wir fliegen nach unserem Antarktis-Abenteuer

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Chile: Der W-Circuit im Torres del Paine Nationalpark

Fast vertikal ragen die Granittürme von Torres del Paine über 2.000 m über der patagonischen Steppe in den Himmel hinauf. Sie dominieren die Landschaft. Azurblaue Seen, gewundene Trails durch grüne Wälder, dröhnende Flüsse, die man auf wackligen Brücken überquert, und ein großer, leuchtend blauer Gletscher. Von riesiger Offenheit der Steppe zu zerklüfteten Bergregionen, gekrönt von herausragenden Gipfeln. Außerdem gibt es hier Nandus, Kondore, Flamingos, Guanacos, Huemuls (andische Rehe) und sogar Pumas. Unberechenbares Wetter verweigert einem jedoch manchmal die Sicht auf

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Argentinien: Die Seen und Berge von Bariloche

In über 24 Stunden Busfahrt über die legendäre Ruta 40 gelangen wir von El Calafate nach Bariloche, dem nördlichsten Zipfel von Patagonien. Bariloche fühlt sich ein bisschen an wie zuhause, denn es hat Schweizer Wurzeln. Überall gibt es Fondue und Schokolade und die Häuser orientieren sich am Baustil der Alpen. Noch interessanter sind allerdings die umgebenden Attraktionen: Der Circuito Chico mit seinen Berg- und Seepanoramen und der Nahuel Huapi Nationalpark mit seinen zahlreichen Wander- und Klettermöglichkeiten. Es wird uns nicht

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Argentinien: Zu Fuße des höchsten Bergs Südamerikas

Der Aconcagua ist mit 6.962m der höchste Berg außerhalb des Himalayas. Ein Schneegipfel, der sich in wüstengleicher Landschaft erhebt. Abseits der Saison für die Besteigungen hat man den Nationalpark und die sagenhaften Bergpanoramen fast für sich alleine. Vier Stunden von der Weinhauptstadt Mendoza entfernt bietet der Parque Provincial Aconcagua Wandermöglichkeiten abseits der Massen. Die Fahrt von Mendoza zum Aconcagua Nationalpark dauert vier Stunden, die wir größtenteils verschlafen. Am Ende fahren wir zwischen rotbraunen Bergen aus bröseligem Gestein vorbei. Wir haben

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Chile: Besteigung des aktiven Vulkans Lascar

Heute ist es so weit und wir wollen unseren Vulkan, den Lascar besteigen. Der Lascar ist einer der aktivsten Vulkane Chiles, der letzte Ausbruch fand 2007 statt, bei der die Aschewolken über 300 m stieg. Der Lascar setzt sich eigentlich aus zwei Stratovulkanen zusammen, mit einem Kraterdurchmesser von 900 m. Um 6 Uhr werden wir von einem Pickup abgeholt. Unser Guide spricht nur gebrochen Englisch, sonst sind noch zwei ältere Brasilianerinnen dabei. Es ist noch dunkel, als wir zwei Stunden

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